Das deutsche Industrieunternehmen Siemens hat für seinen US-Standort in Charlotte, NC, das Charlotte Advanced Technology Collaboration Hub (CATCH) eröffnet. Über Partnerschaften mit wichtigen OEMs, Endbenutzern und nationalen US-Labors soll der 3D-Druck weiter industrialisiert werden.

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In einer Pressemitteilung berichtet das deutsche Industrieunternehmen Siemens darüber, dass es sein neues Charlotte Advanced Technology Collaboration Hub (CATCH) eröffnet hat. Mit CATCH möchte Siemens seine Kunden dabei unterstützen, ihre Pläne zur Industrialisierung mit Hilfe der additiven Fertigung zu beschleunigen. Die Forschungs- und Entwicklungseinrichtung, die sich in Charlotte, North Carolina, befindet, wird von Siemens Digital Industries, Siemens Technology und Siemens Energy geleitet. Über Partnerschaften mit wichtigen OEMs, Endbenutzern und nationalen US-Labors soll der 3D-Druck in der Region weiter industrialisiert werden.

Tim Bell, Additive Manufacturing Business Manager bei Siemens Digital Industries, sagte:

„Wir freuen uns, dieses neue Zentrum für additive Fertigung zu eröffnen und Kunden zur Zusammenarbeit einzuladen und Wege zu finden, um die Industrialisierung dieser Technologie zu beschleunigen. Die Vorteile der additiven Fertigung liegen auf der Hand, von schnellerer Markteinführung über besseres Design durch digitale Prototypen bis hin zu lokalisierter Fertigung, die dazu beiträgt, Einschränkungen in der Lieferkette zu reduzieren.“

Additive Manufacturing bei Siemens
Additive Manufacturing bei Siemens (Bild © Siemens).

Details zum CATCH-Center

In jüngster Vergangenheit ist Siemens mit den Unternehmen ExOne, Roboze und Xerox Partnerschaften eingegangen. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass es selbst sowie seine Partner Zugriff auf fortschrittliche Hardware auf dem Markt haben. Siemens wird mit OEMs, Endbenutzern und nationalen US-Labors zusammenarbeiten und so die Industrialisierung der additiven Fertigung im Land beschleunigen.

Hersteller sollen mit CATCH besser verstehen, welche Vorteile der 3D-Druck Unternehmen bringen kann. Mit 3D-Druck lässt sich die Fertigung näher an den Kaufort verlagern (Logistikkosten sinken, Fertigungsprozesse werden verkürzt) oder auch widerstandsfähige Lieferketten schaffen (Stichwort Corona-Pandemie). Das Netzwerk an Partnern und Kunden soll in der Lage sein, 3D-Druck in großem Maßstab in vielen Sektoren zu entwickeln und einzusetzen.

Dr. Hallee Deutchman, Leiterin der Forschungsabteilung für Materialien und industrielle Fertigung (USA) bei Siemens Technik, sagte:

„Das CATCH-Zentrum wird nicht nur zur Industrialisierung der additiven Fertigung beitragen, sondern auch dazu beitragen, die nächste Generation von Spitzentechnologie zu inkubieren und auszubauen, um die schwierigsten Fertigungsprobleme der Industrie zu lösen.“

Mehr Informationen zu CATCH gibt es auf der Website von Siemens. Über weitere Entwicklungen zum Additive Manufacturing weltweit berichten wir auch zukünftig im 3D-grenzenlos Magazin (Newsletter abonnieren).

Roboterbasierte additive Fertigung bei Siemens

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