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Vor mehr als einem Jahr ging GENERA eine Partnerschaft mit Henkel ein, um die 3D-Druck-Serienproduktion voranzubringen. Auf der heute beginnenden Formnext 2022 ist Siemens an zwei Ständen zu finden, in Halle 11.1, Stand C49 und in Halle 12.1, Stand D119. Genera befindet sich in Halle 12.1, Stand C109.
Ziele der Unternehmenspartnerschaft
Im Rahmen der Zusammenarbeit wird die Siemens-Technologie in die digitalen Lichtverarbeitungssysteme von GENERA integriert, einschließlich Betriebstechnik, Informationstechnologie und Automatisierung. GENERAs DLP-Systeme werden vollständig in die Simulations- und Planungswerkzeuge des Siemens AM Factory Planning Tools integriert. Die Siemens Digital Twin Software wird dafür eingesetzt, alle Kombinationen der Druck- und Nachbearbeitungsmaschinen G2 und F2 von GENERA in unterschiedlichen Graden der Skalierung zu simulieren. GENERA ist so in der Lage, schnelle und zuverlässige Entscheidungen bei der Fabrikplanung zu treffen.

Die Partner kooperieren in Projekten, die sich mit Datenverarbeitung und Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsthemen auseinandersetzen. Sie arbeiten zum Beispiel an der Gestaltung einer sauberen und sicheren Großserienproduktion für einen etablierten Connector-Hersteller an einem elektronischen Steckverbinder aus einem erst kürzlich zugelassenen UL 94 V-0 Photoharz des Spezialchemiekonzerns ALTANA. Der erste Prototyp einiger flammgeschützter Materialien kann mit demineralisiertem Wasser nachbearbeitet werden, statt möglicherweise umweltschädliche lösungsmittelbasierte Waschflüssigkeiten wählen zu müssen.

Stimmen der Partner
Dr. Klaus Stadlmann, Gründer und CEO von GENERA, sagte:
„Wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit Siemens, um die Integration unseres innovativen und einzigartigen additiven Fertigungsverfahrens für industrielle Anwendungen zu verbessern. Mithilfe von Simulationen können unsere Kunden nun die Kosten der Komponenten und die Leistung unserer Anlagen genau ermitteln und eine fundierte und umfassende Produktionsplanung durchführen. Das gibt unseren Kunden Sicherheit im Einsatz unserer Technologie und zeigt deutlich die Vorteile und Wirtschaftlichkeit unseres Verfahrens.“
Dr. Sonja Wolfrum, Senior Key Expert Additive Manufacturing bei Siemens Digital Industries, sagte:
„Digital Light Processing hat ein enormes Potenzial für die saubere und sichere Produktion von Industrieprodukten. Im Vergleich zu vielen anderen AM-Technologien benötigt es weniger Energie für den Betrieb, was für die Benutzer von Vorteil ist und dazu beiträgt, den Einsatz in verschiedenen Industriezweigen zu beschleunigen. Wir sind stolz darauf, mit GENERA an der Industrialisierung dieser Technologie zusammenzuarbeiten.“
Video zum Digital Twin Tool
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