Das 3D-Druck-Unternehmen Stratasys wurde zum offiziellen Wettbewerbspartner von NASCAR ernannt. Gemeinsam sollen 3D-gedruckte Endverbrauchsteile für die Rennwagen der nächsten Generation hergestellt werden. Die damit entstehenden Fahrzeuge werden in der NASCAR Cup Serie eingesetzt.

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Das 3D-Druck-Unternehmen Stratasys wurde zum offiziellen Wettbewerbspartner von NASCAR ernannt. Gemeinsam wollen sie die allerersten 3D-gedruckten Produktionsteile herstellen, die in allen NASCAR-Next-Gen-Fahrzeugen zum Einsatz kommen. NASCAR wird mit Stratasys Direct Manufacturing eine Windschutzscheiben-Cockpit-Belüftungseinheit für das Auto „der nächsten Generation“ mit 3D-Druckern herstellen. Stratasys Direct Manufacturing druckt die Luftkanäle der Windschutzscheibe direkt in Belton, Texas, auf dem Stratasys H350 SAF-3D-Drucker, den wir hier vorgestellt haben. Auch Toyota Racing Development nutzt diesen 3D-Drucker für seine 3D-gedruckten Endverbrauchsteile.

3D-Druck von Stratasys für Next Gen-Autos

NASCAR Next Gen-Autodesigner hält die 3D-gedruckte Windschutzscheiben-Luft-Cockpit-Belüftungseinheit
NASCAR Next Gen-Autodesigner hält die 3D-gedruckte Windschutzscheiben-Luft-Cockpit-Belüftungseinheit (im Bild zu sehen)(Bild © Businesswire).

Der H350 SAF-3D-Drucker von Stratasys bietet Produktionskonsistenz, vollständige Produktionskontrolle für Mengen von bis zu Tausenden Teilen und wettbewerbsfähige, vorhersehbare Produktionskosten pro gefertigtem Bauteil. Die mit Stratasys High Yield PA11 gedruckten Teile aus nachhaltigem Rizinusöl werden mit Nachbearbeitungsgeräten von DyeMansion gereinigt, veredelt, gefärbt und kugelgestrahlt.

Das Team von NASCAR entwarf und druckte außerdem mit dem Stratasys Fortus 450mc einen NACA-Kanal für die Motorkühlung an der Unterseite. Das spart nicht nur Kosten, es verbesserte auch die Leistung, Flexibilität und die Aerodynamik. Die 3D-gedruckten Teile werden in der NASCAR Cup Serie eingesetzt. Seit fast 20 Jahren arbeitet Stratasys mit NASCAR-Teams zusammen, um wettbewerbsfähige Rennwagen zu bauen. Bislang waren es hauptsächlich Werkzeuge und Bohrführungen. Nun sind es auch Produktionsteile, die in der neuesten Rennwagengeneration zum Einsatz kommen.

Ingenieur Schiermeyer nimmt 3D-gedruckte Teile aus Fortus 450mc 3D-Drucker
Mit den 3D-Druckern von Stratasys werden 3D-gedruckte Teile für den Einsatz in den Rennwagen der neuesten Generation hergestellt (im Bild: Ingenieur mit 3D-gedruckten Teilen frisch aus dem 3D-Drucker)(Bild © Screenshot Video Herald Sun „Joe Gibbs Racing and other teams using 3D printed parts on Next Gen cars“)

Stimmen der Partner

Pat Carey, Senior Vice President, Strategic Growth bei Stratasys, sagte:

„Es ist spannend zu sehen, wie NASCAR die additive Fertigung in ihren Fahrzeugen eingesetzt hat. Wir haben ihnen dabei geholfen, von 3D-gedruckten Prototypen zu Serienteilen für den Endverbrauch ihrer Hochleistungs-Rennwagen überzugehen. Wir fühlen uns geehrt, zum NASCAR-Wettbewerbspartner ernannt zu werden und allen Teams die ersten Serienteile für ihre Autos der nächsten Generation zur Verfügung zu stellen. Diese Partnerschaft ist eine natürliche Erweiterung der Beziehung, die wir über fast 18 Jahre mit NASCAR-Teams wie Joe Gibbs Racing und Penske Racing aufgebaut haben. Diese Teams haben schnell Spitzentechnologien eingeführt, um ihre Fahrzeugdesigns zu verbessern und Leistungsvorteile zu bieten, und jetzt freuen wir uns, die Ausweitung auf alle NASCAR-Fahrzeuge der nächsten Generation zu unterstützen.“

Mehrere Stratasys 3D-Drucker Fortus 450mc
Das 3D-Druck-Unternehmen ist offizieller Wettbewerbspartner von NASCAR (im Bild: mehrere 3D-Drucker Fortus 450mc) (Bild © Screenshot Video Herald Sun „Joe Gibbs Racing and other teams using 3D printed parts on Next Gen cars“).

John Probst, Senior Vice President of Racing Innovation bei NASCAR, sagte:

„Das Auto der nächsten Generation hätte ohne die Zusammenarbeit mit NASCAR-Wettbewerbspartnern wie Stratasys und Stratasys Direct Manufacturing nicht fertiggestellt werden können. Während der Tests stellten wir fest, dass wir eine additive Fertigungslösung benötigten, die hohen Temperaturen standhalten konnte und die Teile schnell geliefert werden mussten. Wir wandten uns an Stratasys Direct, und sie lieferten nicht nur als Lieferant, sondern auch als Berater für dieses Projekt. Sie gaben uns eine strategische Richtung in Bezug auf Design, Materialien und die richtigen additiven Fertigungstechnologien, um die leistungsstärksten Teile für die Autos der nächsten Generation herzustellen.“

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