Wanhao New Zealand:

Neuseeländisches Unternehmen bringt 3D-Druck in die Schulklassen

Das neuseeländische Unternehmen Wanhao New Zealand hat mit dem Auckland College ein wichtiges Projekt auf die Beine gestellt: Lehrer und Kinder sollen die Möglichkeit erhalten die Welt des 3D-Druckers näher kennenzulernen. 

Kinder sind unsere Zukunft – und das auch auf die Technologie und die Entwicklung unserer Industrien und Wirtschaft bezogen. Die Möglichkeit jedem Kind mit 3D-Technik beispielsweise vertraut zu machen ist dabei gar nicht so einfach, denn nicht jede Schule und auch nicht jeder Haushalt kann es sich leisten einen 3D-Drucker zu kaufen.

Auch wenn die Preise für einzelne Geräte im Moment nichts zu meckern übrig lassen, kann der Erwerb von 3D-Druckern an Schulen dennoch zu einer kostspieligen Angelegenheit werden. Ein Land zeigt aber, dass es trotz aller Kosten wichtig ist, dass Kinder lernen mit 3D-Drucktechnologie umzugehen.

3D-Druck an Schulen
Immer mehr Länder entwickeln Projekte, mit denen Schulkinder von der 3D-Druckwelt lernen können (Foto: © pixabay.com)

Neuseeland ist für einige große technische Entwicklungen bekannt und beweist, dass sich mit der Entwicklung des 3D-Drucks nichts daran geändert hat. Vor allem sei es wichtig, dass Kinder an Schulen lernen wie 3D-Drucker und der dazugehörigen Software funktionieren. Wanhao New Zealand heißt das Unternehmen, das gemeinsam mit dem Auckland College ein Projekt ins Leben gerufen hat, das Lehrer und Kinder erreichen soll.

Das Unternehmen möchte so vielen Schulen wie möglich kostengünstige 3D-Drucker anbieten und dazu Kurse geben, indem Lehrer lernen, wie sie mit den Geräten umzugehen haben. Dieses Wissen sollen sie dann den Kindern an ihren Schulen weitergeben. Mit der 3D-Design-Software SketchUp sollen die Lehrer in den Kursen arbeiten. Das neuseeländische Unternehmen möchte damit nicht nur sichergehen, dass Kinder in die 3D-Druckwelt Fuß fassen, sondern es Schulen ebenfalls möglich machen reduzierte 3D-Drucker aus dem eigenen Haus zu erwerben.

Wirtschaftsprognosen zeigen, dass binnen fünf Jahren mehr als 10.000 Arbeitsplätze dank dem Einsatz von 3D-Druckern in Neuseeland geschafft werden sollen. Dafür müsste man Kinder vorbereiten, denn es werden mit jeder neuen Technologie, jeder Druckmethode und mit jedem einzelnen Einsatz immer mehr. Lehrern an ausgewählten Schulen in Neuseeland werden damit die Möglichkeit geboten sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, die in jedem normalen Schulplan so nicht vorgesehen sind – ein sehr nachhaltiges Projekt, das nur Vorzüge bringen kann.

Was sagt ihr dazu? Sollte so etwas auch an unseren Schulen angeboten werden? Hinterlasst Eure Kommentare oder diskutiert mit uns darüber auf unserer Facebook-Seite.

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