3D-Druck:

3D Systems schließt US-Niederlassung und entlässt 80 Mitarbeiter

3D Systems schließt seine US-Niederlassung in Andover. 80 Mitarbeiter wurden gekündigt und müssen das Unternehmen verlassen. Die Schließung der Niederlassung begründet das Unternehmen mit einer „strategischen Entscheidung“.

Logo 3D SystemsDer 3D-Drucker-Hersteller 3D Systems hat in der US-Stadt Andover seine Niederlassung geschlossen und 80 Mitarbeiter entlassen. Die Entlassungen der Mitarbeiter sollen jedoch erst Ende Februar 2016 beginnen. Nach den Plänen des amerikanischen 3D-Drucker-Herstellers soll die Niederlassung im Juni 2016 vollständig geschlossen werden.

Die strategische Entscheidung zur Schließung erfolgte zur Konsolidierung des Geschäftsbetriebs, wie die Firmenleitung von 3D Systems in einem Bericht bekannt gab. Ein Großteil der von den Kündigungen betroffenen Mitarbeiter sollen allerdings in anderen Niederlassungen des Unternehmens weiterbeschäftigt werden.

Die Aktie von 3D Systems ist seit Januar 2014 von Hochpunkt 96 US-Dollar auf mittlerweile weniger als 9 US-Dollar gefallen. Der langjährige CEO und Präsident Avi Reichenthal trat Ende Oktober von seiner Position mit Einverständnis des Vorstandes zurück. Die Ankündigung zur Schließung der Niederlassung in Andover mit Begründung einer strategischen Entscheidung lässt auf Sparmaßnahmen und Umstrukturierungen schließen.

Im April 2014 hatte auch der US-3D-Drucker-Hersteller MakerBot die Schließung von gleich drei Filialen angekündigt. Bei MakerBot, Tochterunternehmen von Stratasys, wurden damals 100 von 500 Mitarbeitern über ihre Entlassung informiert.

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