Makerspace:

Bildungszentrum Gelsenkirchen mit 3D-Drucker erweitert

Das Bildungszentrum Gelsenkirchen hat sein Angebot um einen 3D-Drucker erweitert. Interessierte können im Makerspace einen Ultimaker 3D-Drucker ausprobieren. Mitarbeiter stehen außerdem für die Fragen interessierter Besucher zur Verfügung.

Der Makerspace des Bildungszentrum Gelsenkirchen hat einen 3D-Drucker erhalten mit dem Interessierte ihre eigenen Ideen verwirklichen können. Ins Leben gerufen wurde der Makerspace als Kooperationsprojekt der Stadtbibliothek und der Volkshochschule. Das Angebot im Makerspace in Gelsenkirchen wurde mit Einführung des 3D-Druckers um ein neues Serviceangebot erweitert, berichtet die Stadt Gelsenkirchen auf Facebook.

Der 3D-Drucker wird jeden Dienstag und Freitag von 17 bis 18 Uhr in der Zentralbibliothek des Bildungszentrums vorgeführt. Bei der Vorführung werden informationelle und kritische Fragen zum 3D-Druck beantwortet. Eigene 3D-Modelle können nach Absprache gedruckt werden.

Wie hoch die Kosten für einen 3D-Ausdruck sind, darüber veröffentlichte das Bildungszentrum Gelsenkirchen noch keine Informationen. Als 3D-Drucker kommt ein Ultimaker UM2 3D-Drucker in weiß zum Einsatz. In Zukunft soll der Makerspace weiter ausgebaut werden. Jeder, der Experte auf einem speziellen Gebiet ist und sein Wissen mit anderen teilen möchte, dem steht das Makerspace-Team offen. Hier gibt es mehr zum Thema 3D-Drucker in Schulen.

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