
Zur Zeit druckt die Firma bereits individuelles Verpackungsmaterial, medizinische Geräte und Robotergreiffinger aus Kunststoff. Der 3D-Druck und Auslieferung erfolgt über eine Datenplattform. Hier nutzt DB Schenker ein Netzwerk aus etablierten Unternehmen und Startups.
Über eigene 3D-Drucker verfügt der Logistikkonzern nicht. Die 3D-Druckaufträge werden von externen Firmen übernommen, die in dem Netzwerk registriert sind. Wir werden darüber berichten, wenn es Neuigkeiten zu diesem Thema gibt. Abonnieren Sie unserem Newsletter und bleiben Sie auch weiterhin auf dem Laufenden über die Entwicklung des 3D-Drucks in Deutschland und weltweit (hier abonnieren).
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