In Beckum (NRW) wird in Kürze Deutschlands erstes Wohnhaus aus einem 3D-Drucker fertiggestellt. Das Gebäude entstand mit dem 3D-Drucker BOD2 vom Hersteller COBOD und wurde von der PERI GmbH gebaut. Wir haben die wichtigsten Neuigkeiten zu Deutschlands erstem 3D-gedruckten Haus zusammengefasst.

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PERI GmbH LogoDeutschlands erstes 3D-gedrucktes Einfamilienhaus wird in fünf Wochen bezugsfertig sein. Das Haus verfügt über fünf Wohneinheiten auf zwei Etagen mit einer Wohnfläche von insgesamt 160 Quadratmetern. Gebaut wurde das Haus mit dem Konstruktions-3D-Drucker „BOD2“ von COBOD. Bauausführung erfolgt durch die PERI GmbH. Es wurde außerdem mit dem German Innovation Award 2021 ausgezeichnet. Auch in Belgien steht ein 3D-gedrucktes Haus, das mit dem BOD2 entstanden ist.

Details zum 3D-gedruckten Haus in Beckum (NRW)

Nach zehn Monaten Arbeit, bei dem der 3D-Drucker 100 Stunden in Betrieb war, ist das Haus der Fertigstellung sehr nahe. Ab August soll das Haus Besucher Einlass gewähren können. In spätestens fünf Wochen wird es laut dem Architekten Waldemar Korte von Mense+Korte fertig sein. Das familiengeführte Unternehmen PERI ist für den Bau des Hauses zuständig. PERI ist der offizielle Vertriebspartner für den 3D-Drucker BOD2.

Das Gebäude besteht aus dreischaligen, mit einem Dämmstoff gefüllten Hohlwänden. 1 Quadratmeter einer doppelwandigen Wand kann in weniger als fünf Minuten mit einer Geschwindigkeit von 1 m/s gedruckt werden. Das erfordert zwei Bediener, während die Druckergebnisse über eine Kamera beobachtet werden.

Zum 3D-Drucker und dem Material

Der BOD2 3D-Drucker verfügt über einen Druckkopf, der sich in drei Achsen auf einem stabilen Metallrahmen bewegt. So gelangt er an jede Stelle in der Struktur und muss nur einmal kalibriert werden. Der Drucker analysiert die später zu ergänzenden Leitungen für Wasser, Strom und andere Betriebsmittel. Während er druckt, können andere Aufgaben im Druckbereich erledigt werden. Manuelle Arbeiten wie das Verlegen von Rohren und Anschlüssen geschehen damit noch während der Konstruktion.

Das Material „i.tech 3D“ von HeidelbergCement hat dem Unternehmen zufolge „ausgezeichnete Pump- und Extrusionseigenschaften“. Es ist auf die speziellen Anforderungen des 3D-Baudrucks ausgelegt. Wenn das Haus fertiggestellt ist, sollen die Wohnungen vermietet und eine als Ausstellungsraum genutzt werden. Wir haben bereits vor einigen Monaten über erste Informationen zum 3D-Druck-Haus in Beckum berichtet.

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