Das im thüringischen Bad Lobenstein ansässige Schubert & Salzer Feinguß GmbH hat mit dem CeraFab 8500 einen Keramik-3D-Drucker vom österreichischen 3D-Drucker-Hersteller Lithoz erworben. Mit dem CeraFab 8500 profitiert das Feingussunternehmen erheblich von mehr Designfreiheit bei Feingussformschalen. Der Keramik-3D-Drucker aus Österreich wurde an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena installiert.

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Die deutsche Feingussfirma Schubert & Salzer Feinguß GmbH aus Bad Lobenstein in Thüringen hat den 3D-Drucker Lithoz CeraFab 8500 erworben und stellt damit Feingussformschalen her. Der 3D-Drucker wurde den Aussagen in einer Mitteilung an das 3D-grenzenlos Magazin zufolge von der Ernst-Abbe-Hochschule Jena installiert. Durch die Partnerschaft mit dem 3D-Drucker-Hersteller, stärkt das Thüringer Traditionsunternehmen, welches seit 1964 existiert, seinen Stand in der Feingussindustrie. Auch die deutsche Steinbach AG setzt bereits auf 3D-Drucker von Lithoz.

Details zum 3D-Druck in der Feingussindustrie

Dr. Holger Reichenbächer, stellvertretender Geschäftsführer der Schubert & Salzer Feinguß GmbH, sazt der Mitteilung zufolge dazu:

„Die Technologie von Lithoz ermöglicht uns die generative Herstellung von Keramikformen, die den hohen Ansprüchen des Feingussverfahrens gewachsen sind. Mit Hilfe der Investition in das nun gelieferte Drucksystem soll dieses Verfahren zu einem industriellen Fertigungsprozess weiterentwickelt werden. In Zukunft werden damit Bauteile herstellbar, die heute kaum vorstellbar erscheinen. Die Partnerschaft mit Lithoz und der EAH Jena lässt uns diesem Ziel begeistert entgegenarbeiten.“

Lithoz steigt mit dem Verkauf dieses Systems auch in die Welt der Keramikformschalenherstellung ein. Gleichzeitig arbeiten sie an mehreren Projekten und Partnerschaften, die sich auf die Herstellung von Keramikgusskernen konzentrieren. Dr. Johannes Homa, Geschäftsführer von Lithoz, sagt dazu:

„Wir glauben fest an das Potenzial des Feingussmarktes und freuen uns, mit Schubert & Salzer einen starken und innovativen Partner gefunden zu haben. Wir freuen uns sehr darauf, diese Entwicklungspartnerschaft weiter auszubauen.“

Die Unternehmen

Zwei Männer bei Lithoz mit 3D-Druckobjekt
Der CeraFab 8500 bietet dem deutschen Feingussunternehmen mehr Designfreiheit (Bild © Lithoz).

Der österreichische 3D-Drucker-Hersteller Lithoz expandiert seit 2014 in den Bereich Luft– und Raumfahrt und hat sich als bekanntes Unternehmen in der 3D-Druck-Branche von Hochleistungs- und bioresorbierbaren Keramiken etabliert.

Seit Jahrzehnten spielt die Schubert & Salzer Feinguß Lobenstein GmbH eine wichtige Rolle als zuverlässiger Partner für alle Zweige des Maschinen- und Fahrzeugbaus. Beim Guss von mehr als 200 verschiedene Stahl- und Nickelbasislegierungen und garantieren sie neben optimaler Qualität auch die exakte Einhaltung der vereinbarten Gussteilanforderungen.

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