Mit Stratasys hat einer der führenden 3D-Drucker-Hersteller nun seine Zahlen für das 3. Quartal 2016 veröffentlicht. Trotz eines leichten Rückgangs bei den Verkaufszahlen konnte das verbesserte Betriebsergebnis gehalten werden.

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Logo StratasysIm 3. Quartal 2016 erzielte Stratasys einen Gesamtumsatz von 157,2 Millionen US-Dollar, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Verlust von 6 Prozent bedeutet. Obwohl es eigentlich angedacht war, die Gesamteinnahmen zu steigern, ging dies nicht in Erfüllung.

Gleichzeitig reduzierte das Unternehmen aber seinen operativen Verlust und verbesserte seine allgemeine Finanzstabilität, wie der Finanzbericht zeigt. Der operative Verlust lag im letzten Quartal bei 19,4 Millionen US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum lag dieser noch bei 931,3 Millionen US-Dollar, was wiederum eine deutliche Steigerung der Umsatzmargen sowie der Monetarisierung ihrer Produkte und Dienstleistungen zur Folge hatte. Der Nettoverlust für das 3. Quartal 2016 wird auf 28,0 Millionen USD geschätzt, im selben Vorjahreszeitraum lag dieser noch bei 901,3 Millionen US-Dollar.

Drei verschiedene MakerBot Modelle
Stratasys bietet für Privatverbraucher 3D-Drucker der Tochterfirma MakerBot in unterschiedlichen Größen an (Bild: © MakerBot).

Gerade für Investoren ist die Fähigkeit Stratasys interessant, die Betriebskosten drastisch zu senken und gleichzeitig seine Umsatzmargen zu maximieren. Aufgrund des geringen Kapitals und der niedrigen Ressourcen, die der Entwicklung von 3D-Druckern dienen, ist es praktisch unmöglich, die Kosten noch weiter zu reduzieren. Vor Kurzem hat Stratasys einige entscheidende Geschäfte getätigt, die es dem Unternehmen erlauben, seine 3D-Drucker in einem größeren Maßstab anzubieten und zu verkaufen.

Objekt aus Ultem 9085 Druckmaterial
Das Druckmaterial Ultem 9085 wird von den Fortus Druckern verwendet (Bild: © Stratasys).

So hat beispielsweise der Flugzeughersteller Airbus angekündigt, das Stratasys Druckmaterial ULTEM 9085 für die Herstellung von A350 – XWB – Flugzeugteilen verwenden zu wollen. Bereits seit längerem setzt Airbus auf den 3D-Druck und profitiert hier von er Partnerschaft mit Stratasys. Diese ermöglicht es Airbus, Flugzeugteile bei Bedarf herzustellen, ohne sich dabei auf globale Produzenten verlassen zu müssen, die für die Entwicklung und Lieferung der Teile Wochen oder gar Monate benötigen.

Auch in Zukunft werden wir unsere Leser über die Geschäftsentwicklung von Stratasys sowie deren Sortiment an 3D-Druckern und 3D-Druck-Materialien in unserem Newsletter auf dem Laufenden halten.

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