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3D-Druck in Schulen: Kanadisches Unternehmen Tinkerine baut Position auf Bildungsmarkt aus

In Nordamerika stecken sich die großen Marken der 3D-Drucker-Branche zunehmend ihre Territorien ab. Tinkerine, ein Hersteller aus Kanada, fokussiert sich dabei auf den 3D-Druck in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Und präsentiert dafür einige interessante Produkte.

Logo TinkerineWährend in Deutschland die 3D-Drucker bisher nur langsam Einzug in Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen halten, sind vor allem die nordamerikanischen Staaten schon mehr als einen Schritt weiter. Die Einführung von 3D-Druck in Schulen gehört sowohl in den USA als auch in Kanada zu ernst genommenen Aufgaben der Regierungen. Und auch Unternehmen buhlen um die Marktführerschaft auf diesem Zukunftsmarkt.

Neben MakerBot ist hier der kanadische Hersteller Tinkerine ™ Studios Ltd. zu nennen. Tinkerine hat jetzt einige Neuigkeiten zu bieten, die auf eine Markterweiterung im Bereich des 3D-Drucks für Schulen und Bildungseinrichtungen im allgemeinen schließen lässt.

Partnerschaft mit FutureBook Yearbooks: Tinkerine pflegt ab sofort eine Partnerschaft mit dem Unternehmen FutureBook Yearbooks. Ziel dieser Kooperation ist es, im Rahmen des Programms „Futuesbook Yearbooks‘ Awards Program“ im Rahmen der Zuschüsse für Klassenzimmer zur Einführung moderner Technologien, den von Tinkerine hergestellten Ditto Pro 3D-Drucker einzuführen.

Erweiterung der Tinkerin U Plattform: Tinkerine erweitert seine Tinkerine U-Plattform um eine kostenlose App für Lehrer und Schüler.

Tinkerin U Training: Mit Tinkerine U Training entwickelte Tinkerin eine App, mit der Schüler das Modellieren in 3D und den 3D-Druck in vier-Lektionen erlernen können.

In den vergangenen beiden Jahren sind kleinere 3D-Druck-Unternehmen in den USA wie Pilze aus dem Boden geschossen. Die großen Marken der Branche, zu denen Tinkerine gezählt werden kann, stecken sich ihre Territorien ab. Bei Tinkerine ist hier klar eine Konzentrierung auf den Bildungsbereich zu erkennen. Vielleicht gibt es bald auch in Deutschland erste Programme des kanadischen Unternehmens, zur Unterstützung der Einführung von 3D-Druck in deutschen Klassenzimmern.

Schüler mit 3D-Drucker

Schüler mit dem Ditto Pro 3D-Drucker von Tinkerine (Bild © YoutTube/ Tinkerine).

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