Das Hochleistungstechnologieunternehmen TRUMPF wird auf der Weltleitmesse für die Metallbearbeitung EMO 2019 in Hannover einige Anwendungsbeispiele für den 3D-Druck in der Industrie präsentieren. Wir stellen einen kleinen Ausschnitt davon vor. Die EMO findet im September 2019 statt.

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Auf der Weltleitmesse für die Metallbearbeitung EMO, die vom 16. bis 21. September 2019 im niedersächsischen Hannover stattfindet, wird das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF Beispiele für den 3D-Druck in der Industrie präsentieren.

Wie TRUMPF dem 3D-grenzenlos Magazin in einer Mitteilung berichtet, ist das Interesse an additiven Fertigungstechnologien laut Thomas Fehn, General Manager bei TRUMPF Additive Manufacturing, groß. Die Vorteile des 3D-Drucks haben sich in immer mehr Praxisanwendungen bewährt. Als einer der wichtigsten Anbieter von 3D-Druck entwickelt TRUMPF die wichtigste Komponente der Maschine selbst, den Laser. So kann das Unternehmen schnell neue Anwendungsfelder erschließen und das Verfahren ständig verbessern.

Vielversprechend für Schmuck– und Elektronikindustrie war zum Beispiel der grüne Laser, der Kupfer und Gold druckt. Die Vorteile des 3D-Drucks in der industriellen Fertigung demonstriert TRUMPF mit Beispielen aus der industriellen Fertigung.

Gesichts- und Kieferimplantate bei CONMET

Mit TruPrint 5000 3D-Drucker in Serie gefertigte Teile.
3D-Drucker wie der TruPrint 5000 kann zur Serienfertigung eingesetzt werden (Bild © TRUMPF).

CONMET, ein russischer Medizintechnik-Hersteller, fertigt zum Beispiel mit einem 3D-Drucker von TRUMPF bereits seit Anfang 2018 sehr erfolgreich Gesichts- und Kieferimplantate. Das Einsetzen solcher Implantate war für den Chirurgen bisher schwierig. Während der Operation muss das Implantat aus einer Titanlochpalette zurecht geschnitten werden. Mit 3D-Druck gelingt das einfacher. Daten des Patienten, die das Krankenhaus ermittelt, werden an CONMET geschickt.

» Lesen Sie auch: 50 Beispiel und Projekte für 3D-Druck in der Implantologie 

Die Ingenieure erstellen daraus ein CAD-Modell und konstruieren das Implantat, das anschließend 3D-gedruckt wird. So hat der Chirurg bei der Operation das Implantat passgenau und gereinigt bereit. Kosten und Dauer der Operation werden reduziert. Komplexe Geometrien gelingen mühelos.

Leichtbau

Das Raumfahrtunternehmen Tesat-Spacecom erhielt von TRUMPF eine Halterung für den deutschen Kommunikationssatelliten Heinrich Hertz. Auf dieser sind Antriebe befestigt, mit denen sich Mikrowellenfilter regulieren lassen. Die Firma AMendate hat die Halterung optimiert und das Gewicht um 55 Prozent gesenkt von 164 Gramm auf 75 Gramm. Gedruckt wurde das Bauteil mit dem TruPrint 3000 von TRUMPF.

Um bei der Arbeit mit dem 3D-Drucker schneller voranzukommen, reduziert TRUMPF bei seinen Geräten möglichst viel Handarbeit durch Automatisierungen. Informationen zur Entwicklung der 3D-Drucktechnologie bei TRUMPF erhalten Sie auch zukünftig auf unserer Themenseite oder im kostenlosen 3D-Druck-Newsletter des 3D-grenzenlos Magazins (hier abonnieren).

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