Geislingen:

Volkshochschule Geislingen bietet Workshop über 3D-Drucker

Volkshochschulen, Stadtbibliotheken und weitere, frei zugängliche Bildungseinrichtungen nehmen sich zunehmend dem Thema „3D-Drucker“ an. So auch die Volkshochschule Geislingen in Baden-Württemberg, die in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Geislingen das Thema „3D-Druck für zu Hause“ an die Geislinger heranführt.

3D-Druck

Die Volkshochschule (VHS) und die Stadtbücherei Geislingen verfügen dank des Informatikers Stefan Frank über einen gemeinsamen 3D-Drucker. In zwei Workshops möchte er seine Begeisterung für den 3D-Drucker mit seinen Mitmenschen teilen, berichtet die Geislinger Zeitung in ihrer Online-Ausgabe. Am 24. Oktober 2015 wird der 3D-Drucker von 9 bis 11:30 Uhr vorgestellt. Der Informatiker erklärt was ein 3D-Drucker ist und wozu er fähig ist. Nach dem Schnuppertermin folgt am 3. und 5. Dezember ein Kurs zum Thema 3D-Drucker.

Die Teilnehmer des Kurses erhalten Gelegenheit sich ihr eigenes digitales 3D-Modell mithilfe des 3D-Druckers auszudrucken. Zur Kursteilnahme sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich aber räumliches Vorstellungsvermögen und Interesse am Tüfteln sind wie immer beim privaten 3D-Druck von Vorteil.

Stefan Frank besitzt den 3D-Drucker seit zwei Jahren, berichtet die Geislinger Zeitung. Er verwendet ihn vor allem für die Herstellung von Bau- und Ersatzteilen. Die Halterung für seine Fahrradhelm-Kamera druckte er ebenfalls selbst aus. Das Beispiel Franks ist daher erwähnenswert, da sich immer mehr Menschen auch hierzulande für 3D-Drucker interessieren. Ohne Frage sieht der Deutsche – im Ingenieurswesen stets auf Qualität bedacht – die preiswerten 3D-Drucker für unter 1000 Euro noch kritisch. Das Tüfteln, Optimieren, Drucken und Basteln aber begeistert die Hobby-Maker und führt im Falle Franks dazu, weitere Menschen von dem 3D-Druck-Fieber anzustecken.

Der 3D-Drucker kann in Zukunft gemietet und für die Umsetzung eigener Ideen verwendet werden, aber nur wenn man sich mit der Bedienung auskennt. Zur Umsetzung sind nur eine SD-Speicherkarte oder USB-Stick auf dem sich die Daten des gewünschten 3D-Objekts befinden. Das Kunststoff-Filament für den Druck stellen die VHS und die Stadtbücherei zur Verfügung. Die Abrechnung erfolgt pro verbrauchten Meter. Die 3D-Workshops können mit dem Einführungskurs zum Rasperry Pi ab dem 12.November kombiniert werden. Auf der Webseite der VHS Geislingen können sich Interessierte über alle drei Workshops von Stefan Frank informieren.

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