Das tschechische 3D-Druck-Unternehmen und Hersteller von Desktop-3D-Druckern Prusa Research hat die Geschäftszahlen und weitere Kennzahlen aus dem Vorjahr, welches geprägt war von der Coronavirus-Pandemie, vorgestellt. Dabei zeigte sich, dass das Unternehmen seine Anzahl produzierter 3D-Drucker weiter deutlich steigern konnte. Auch die Produktion von Filamenten stieg bei Prusa auf eine Gesamtzahl von 500 Tonnen im Jahr 2020.

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Prusa Research (auch bekannt als Prusa), ein 3D-Drucker-Hersteller aus Tschechien, hat kürzlich auf das vergangene Jahr 2020 zurückgeblickt und Einblicke in seine Geschäftszahlen gegeben. Das erfolgreiche 3D-Druck-Unternehmen ist eigenen Aussagen zufolge stets darum bemüht seine Desktop-3D-Drucker weiter zu optimieren und begründet darin auch den Erfolg steigender Verkaufszahlen. Das zeigte Prusa unter anderem auch in einem November-Update, als sie mit den 3D-Drucker-Modelle MK3S+, MINI +und MINI + KIT die verbesserten Versionen der Vorgängermodelle vorgestellt hatten.

Rückblick auf das Jahr 2020

Über ein mangelndes Interesse an den 3D-Druckern kann Prusa nicht klagen, was sich mit zahlreichen Marktanalysen deckt. 2018 hat das Unternehmen rund 40.000 3D-Drucker produziert. Im darauffolgenden Jahr waren es bereits 68.000. Mit 102.154 3D-Druckern hat Prusa im Jahr 2020 noch mal deutlich mehr Geräte hergestellt. Mit 251.669 3D-Druckern gab es dreimal mehr Bestellungen als im Jahr 2018. Das tschechische Unternehmen stellte 500 Tonnen 3D-Druck-Material her im Jahr 2020. Im Jahr davor waren es 300 Tonnen. Ein weiteres Jahr zurückgeblickt wurden 2018 nur 120 Tonnen seines Materials hergestellt.

Neue 3D-Druck-Filamente "Oh my Gold" und "Viva la Bronze"
Mit den Neuerungen im November hat Prusa auch zwei 3D-Druck-Filamente vorgestellt (Bild © Prusa).

Um der zunehmenden Nachfrage hinterherzukommen, hat Prusa auch sein Personal aufgestockt. Im Jahr 2020 hat Prusa 618 Mitarbeiter beschäftigt. 585 3D-Drucker befinden sich derzeit in der 3D-Drucker-Farm. 2019 lag die Zahl der 3D-Drucker noch bei 480 und ein weiteres Jahr zuvor gab es erst 360 3D-Drucker. Auf ihrer Website hat Prusa noch mehr Zahlen aus den vergangenen Jahren zusammengefasst.

Erschwinglich und leistungsstark

Der Erfolg von Prusa ist schnell erklärt. Das Unternehmen setzt auf Geräte, die erschwinglich und gleichzeitig leistungsstark sind. Sie werden gerne in Schulen eingesetzt, wie zum Beispiel die Oberschule Essen, die im Vorjahr zwei 3D-Drucker von Prusa erhielt. Mit dem Original Prusa Mini gab es Ende 2019 von Prusa außerdem einen 3D-Drucker für Einsteiger und Schulen. Der Rückblick von Prusa ist auf dem Blog des Unternehmens nachzulesen.

Einblick in die Aufstellung für den Rekordversuch
Prusa Research gelang mit 1096 3D-Druckern, die innerhalb von 5 Minuten ein kleines Hexagon gedruckt haben, ein neuer Rekord (Bild © Prusa Research).

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