Das in den USA beheimatete Start-up Protect3d hat bei der 1st and Future Challenge der National Football League (NFL) den 1. Platz belegt und damit ein Preisgeld in Höhe 50.000 USD gewonnen. Damit möchte das aus Football-Spielern der Duke University hervorgegangene Unternehmen Angebot Angebot einer App für maßgeschneiderte, medizinische Sportgeräte aus dem 3D-Drucker weiterentwickeln.

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Das US-amerikanische 3D-Druck-Start-up Protect3d stellt maßgeschneiderte medizinische SPortgeräte mit dem 3D-Drucker her. Das Unternehmen nahm an einem Wettbewerb der National Football League (NFL) teil. Als Sieger in der Kategorie Innovations to Advance Health and Safety wurde Protect3d jetzt mit 50.000 USD (45.000 EUR) ausgezeichnet, wie die Duke University berichtet..

Sicherheit und Schutz vor Verletzungen

Der Superbowl LIV fand am vergangenen Wochenende statt und fand erneut weltweit Beachtung unter Hunderten Millionen Menschen. Da sich regelmäßig viele Spieler beim American Football verletzen, ist die Sicherheit und Gesundheit der oft auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht wertvollen Spieler für die Vereine und Sponsoren ein großes Thema. Mit hochentwickelter Schutzausrüstung, die auf den Spieler zugeschnitten wird, will die NFL dem entgegenwirken. Protect3d ist ein Unternehmen von ehemaligen Footballspielern der Duke University. Sie wissen, worauf es ankommt, und sind sehr daran interessiert, den 3D-Druck für hochmoderne Schutzausrüstung einzusetzen. Wir haben Protect3d im vergangenen erstmals ausführlich vorgestellt.

Gewinner Protect3d bei der Übergabe
Die Gewinner der diesjährigen 1st and Future Competition der NFL (Bild © Duke University).

Protect3d hat eine App entwickelt, mit der Benutzer den Körper des Athleten scannen können. Diese Scans werden in nur 30 Sekunden in 3D-druckbare, digitale Modelle umgewandelt und das Protect3d-Team kann daraus maßgeschneiderte medizinische Hilfsmittel herstellen, die auf die Bedürfnisse des Athleten abgestimmt werden. Wenige Tage später hält der Sportler das Produkt bereits in den Händen.

 

Weitere Pläne

Bisher hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge über 100 3D-Objekte für Sportler aus den Bereichen Football, Basketball, Fußball, Lacrosse und mehr erstellt. Sechs verschiedene Hochschulen arbeiten mit Protect3d zusammen und testen die fertigen Geräte und Hilfsmittel. An der NC State nimmt das Unternehmen an einem Projekt teil, bei dem 61 Geräte für 29 Spieler eingesetzt wurden. Mit dem Gewinn von 50.000 USD will Protect3d sein Angebot weiterentwickeln. Die fünfte Ausgabe der 1st and Future Challenge der NFL fand in Zusammenarbeit mit der University of Miami statt. Über die weiteren Entwicklungen zu Protect3d und den 3D-Druck im Sport berichten wir auch in Zukunft kostenlos im 3D-grenzenlos Newsletter (jetzt abonnieren).

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