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New York: Café-Besitzer druckt Schokolade im Architektur-Design

Mit der eigenen Geschäftsidee zum erfolgreichen Café. Auf dem Weg zum erfolgreichen Gourmet-Café inmitten von New York nutzte der Architekt Peter Zaharatos die 3D-Drucker, um extravagante, eindrucksvolle architektonische Schokolade herzustellen.

Peter Zaharatos arbeitete im Lauf seiner Karriere in der Architektur und unterrichtete bis zuletzt Architektur am New York City College of Technology. Im letzten Monat nutzte er seine Fähigkeiten in der Architektur zur Eröffnung seines Gourmet-Cafes „Sugarcube Dessert and Coffee“ in Long Island City. Neben Kaffee können Gäste köstliche Desserts bestellen, die gut und gerne als kleine Kunstwerke bezeichnet werden können.

Als Zaharatos sein Cafe eröffnete, tauschte er erstmals seine Architektur-Fähigkeiten für Schokolade. anstatt Beton. In einem ersten Schritt erfolgte das Skizzieren seiner Design-Idee auf Papier. Anschließend übertrug er das Design an eine 3D-Software. Im Anschluss druckte er das Design mit einem 3D-Drucker aus. Der Ausdruck wird als Form verwendet um köstliche, aromatisierte und architektonische Schokolade herzustellen. Die Fertigung der Schokolade übernimmt sein Konditor Mauricio Santelice.

Zaharatos  macht aus alten Kundenprojekten architektonische Schokoladenstücke (Bild © qns.com)Weitere Beispiele seiner schmackhaften Schokoladen-Architektur (Bild © qns.com)Peter Zaharatos und sein Bruder verstehen es mit Hilfe der 3D-Drucker aus Schokolade architektonische Gourmet-Kunstwerke zu erschaffen (Bild © qns.com)
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Peter Zaharatos und sein Bruder verstehen es mit Hilfe der 3D-Drucker aus Schokolade architektonische Gourmet-Kunstwerke zu erschaffen (Bild © qns.com)

Wie Kunden berichten, sind die Desserts fast zu schön um gegessen zu werden. Der architektonische Einfluss ist in der geometrischen Form der Schokolade erkennbar. Einige Dessert-Designs begannen tatsächlich als Kundenprojekte. Wie Zaharatos gegenüber dem „Queen Courier“ berichtet, seien Konditoren sogar mit Architekten vergleichbar, weil sie den Aufbau und Struktur von Dingen kennen und ästhetisch wiedergeben können. Sein Café baute und entwarf er mit seinem Bruder, der ebenfalls Architekt ist.

Bei der Herstellung der Speisen werden zum Großteil klassische Zutaten aus Griechenland verwendet, wie zum Beispiel den Baumsaft Mastiha, der von den Griechen traditionell als Kaugummi und Heilmittel gegen Verdauungsstörunegn eingesetzt wird. Zaharatos und Santelice verwenden den Baumsaft als Aromastoff für ein Vanille-Eis.

Die „Fox“-Nachrichten berichten über die architektonische Schokolade von Peter Zaharatos:

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