AddUp hat als erstes Unternehmen der additiven Fertigung die ASTM Additive Manufacturing Safety (AMS) Zertifizierung erhalten. Dies unterstreicht das Engagement des Unternehmens für Sicherheit und Innovation in der Branche.

AddUp setzt auf kontinuierliche Innovation und Forschung, um die Grenzen der additiven Fertigung weiter zu verschieben. Das Unternehmen arbeitet eng mit Herstellern und OEMs zusammen, um die Produktivität zu maximieren und die Gesamtbetriebskosten zu minimieren. Mit einem Fokus auf Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit bietet AddUp seinen Kunden erhöhte Sicherheit hinsichtlich der Teilequalität. Die Zukunft sieht vielversprechend aus, da AddUp weiterhin Lösungen entwickelt, die den Bedarf an schneller, effizienter und sicherer Produktion komplexer Teile decken.
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AddUp hat als erstes Unternehmen der additiven Fertigung die ASTM Additive Manufacturing Safety (AMS) Zertifizierung erhalten. Dies unterstreicht das Engagement des Unternehmens für Sicherheit und Innovation in der Branche.
AddUp hat das Metall-3D-Drucksystem „MASSIF“ vorgestellt, das ein Bauvolumen von bis zu 1,5 m x 1,5 m x 2 m bietet. Das Projekt wird unter anderem von Dassault Systèmes und CETIM unterstützt und zielt darauf ab, die Effizienz in der additiven Fertigung zu steigern.
AdditiveLab hat die neueste Version von AddUp Manager um eine Simulations-Engine erweitert, die den Produktionsprozess für Metall-3D-Druck optimiert. Die Integration ermöglicht es AddUp-Kunden, komplexe Designs effizienter und fehlerfreier zu fertigen.
Michelin Molding Solutions hat seinen sechsten AddUp FormUp 350 Metal 3D-Drucker erworben, um die Produktivität und Effizienz bei der Herstellung komplexer Reifenformen zu steigern. Diese fortschrittliche Technologie unterstützt Michelin dabei, innovative Reifen mit verbesserten Leistungsmerkmalen effizient zu produzieren.
Mit dem Start seiner neuen Produktionsstätte, ausgestattet mit dem FormUp 350 3D-Drucker von AddUp, etabliert Armadillo Additive neue Fertigungsstandards für die Medizintechnik. Die Spezialisierung auf hochwertiges Titan und die Präsentation innovativer Lösungen auf der AAOS-Jahrestagung unterstreichen die Ambitionen des Unternehmens im 3D-Druckbereich.
AddUp und Anatomic Implants kündigen die Einreichung eines 510(k)-Antrags für den weltweit ersten 3D-gedruckten Zehengelenkersatz an. Anatomic Implants nutzt dafür den Titan-3D-Druck, um optimal auf die Anatomie der Patienten angepassten Ersatz herzustellen.
AddUp hat ein neues Projekt namens #2024AMIM gestartet, das sich auf die Entwicklung und Implementierung von Innovationen in der additiven Fertigung für Spritzgussanwendungen konzentriert. Insgesamt 17 Industrieunternehmen beteiligen sich an diesem Vorhaben, das verschiedene Schlüsselbereiche des Werkzeugbaus abdeckt.
AddUp und die Swiss Steel Group haben einen neuen Werkzeugstahl, Printdur HCT, für Spritzgussanwendungen im 3D-Druck entwickelt. Printdur HCT bietet eine bis zu 50% schnellere Aufbaugeschwindigkeit, verbesserte Effizienz, Qualität und Nachhaltigkeit.
Julien Marcilly, bisher stellvertretender CEO von AddUp, übernimmt als neuer Geschäftsführer die Leitung des Unternehmens. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in der industriellen Fertigung und einer starken Überzeugung von der Bedeutung des Metall-3D-Drucks, positioniert er sich als treibende Kraft für die weitere Entwicklung und Industrialisierung dieser Technologie.
Die Indian Space Research Organisation (ISRO) hat den Magic 800 DED 3D-Drucker von AddUp erworben, um ihre Fähigkeiten im Bereich Raumfahrt und 3D-Druck zu erweitern. Der Drucker wurde Anfang 2023 vorgestellt und stellt eine wichtige Komponente in Indiens Raumfahrt-Plan dar. Eine enge Zusammenarbeit zwischen AddUp und ISRO wird in den nächsten Jahren erwartet.
Das französische 3D-Druck-Unternehmen AddUp und das deutsche Luft- und Raumfahrtunternehmen MT Aerospace geben die Erweiterung ihrer Zusammenarbeit bekannt. Im Zuge dessen erwirbt MT Aerospace eine weitere Modulo 400-Maschine von AddUp. Die Partnerschaft dreht sich rund um das Directed Energy Deposition- (DED-)Metall-3D-Druckverfahren.
Das 3D-Druck-Unternehmen AddUp aus Frankreich kündigt mit dem Großformat-3D-Drucker FormUp 350 Evolution eine deutlich vergrößerte Version des im Vorjahr vorgestellten FormUp 350 an. Dieser eignet sich für Bauteile mit einer Bauhöhe von bis zu 1 Meter. Wir stellen ihn vor.
Die beiden Unternehmen AddUp und Interspectral arbeiten im Rahmen einer Unternehmenskooperation an neuen Software-Lösungen für ihre Produkte. Gemeinsam wollen sie neue Versionen des AM Explorers und eine Schmelzbad-Überwachungslösung auf den Markt bringen.
PrintSky, das Joint Venture zwischen den Unternehmen Sogeclair und AddUp, wurde von Collins Aerospace ausgewählt, um an seinem Forschungsprogramm für eine neue Generation von Betätigungssystemen teilzunehmen. Für komplexe Systeme, wie eine elektrochemische Betätigung, ist die additive Fertigung ein geeigneter Ansatz, seine Produktion kostengünstiger und schneller zu gestalten.
Das 3D-Druck-Unternehmen AddUp wird am 22.06.2022 sein erstes Tochterunternehmen außerhalb Frankreichs eröffnen. Das AddUp Solution Center befindet sich in Nordamerika und wird dort einige AM-Arbeitsbereiche bieten, sowie zahlreiche PBF- und DED-3D-Drucker einsetzen. Das Unternehmen, das seit sechs Jahren im Metall-3D-Druck tätig ist, beschäftigt sich vorwiegend mit der Entwicklung von PBF- und DED-AM-Lösungen.
Das 3D-Druck-Unternehmen AddUp aus Frankreich hat im Rahmen des Projekts Metal3D gemeinsam mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA einen Metall-3D-Drucker entwickelt, der im nächsten Jahr auf der ISS erstmals getestet werden soll. Wir stellen die Informationen zu dem Weltraum-3D-Drucker einmal zusammen.
Das US-amerikanische Fertigungsunternehmen PostProcess und die französische AddUp Group, spezialisiert auf additive Fertigung, haben eine Unternehmenskooperation beschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es additive Fertigungsprozesse zu optimieren und den 3D-Druck-Anteil in Unternehmen kostengünstig zu skalieren. Auch Lösungen zur Rückverfolgbarkeit 3D-gedruckter Teile ist Bestandteil der Kooperation.
Das französische Unternehmen AddUp hat mit dem FormUp 350 seinen neuesten Metall-3D-Drucker vorgestellt. Die modulare additive Fertigungsmaschine basiert auf der Laser Beam Powder Bed Fusion (PBF-LB)-Technologie und wird in vier Konfigurationen angeboten. Das Gerät soll für alle Arten von Metallpulvern mit feiner oder mittlerer Körnung geeignet sein.
Das französische Unternehmen AddUp und das US-amerikanische Oak Ridge National Laboratory (ORNL) gehen eine Kooperation ein, um den 3D-Druck von Metallwerkzeugen zu verbessern. Der größte Teil der Arbeit wird in der Manufacturing Demonstration Facility (MDF) des DOE, in den Zentren von ORNL, durchgeführt. Das Kooperationsvolumen hat einen Umfang von 2,7 Millionen USD. Die genauen Ziele im Überblick.