Das Schweizer Unternehmen Angst+Pfister hat einen neuen Sauerstoffsensor für das Additive Manufacturing vorgestellt. Der Sauerstoffsensor eignet sich für Anwendungen im Metall-, Keramik- und Polymer-3D-Druck. Er ist in zwei Varianten verfügbar.

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Das Schweizer Unternehmen Angst+Pfister Sensors and Power hat neuartige digitale Sauerstoffsensoren für die Metall-, Keramik– und Polymer-Additive-Manufacturing-Prozesse entwickelt. Die Sauerstoffsensoren und Sensormodule für den 3D-Druck bieten eine Signalauflösung im ppm-Bereich und keine Querbeeinflussung durch die meisten anderen Gase.

Details zum Sauerstoffsensor

Angst+Pfister Sensor
Das Schweizer Unternehmen Angst+Pfister hat einen neuen Sauerstoffsensor für den Metall- und Keramik- sowie Polymer-3D-Druck vorgestellt (Bild © Angst+Pfister).

Angst+Pfister erklärt, dass eine komplexe Kombination aus langen Expositionszeiten bei niedriger Sauerstoffkonzentration mit prozesserzeugten Gasen die Reaktion des Sauerstoffsensors beeinflussen und Probleme verursachen. Die dichte Baukammer reduziert den Argon- oder Stickstoffverbrauch und sorgt dafür, dass bestimmte prozesserzeugte Gase nicht aus der Baukammer entweichen können.

Ein weiterer Parameter, der die Leistung bestimmter Arten von Sauerstoffsensoren beeinflusst, ist die Feuchtigkeitskontrolle für das Pulverbett, den Pulverkanister oder die Kammerwände. Der neue elektrochemische Sensor von Angst+Pfister mit schwach saurem Elektrolyt ermöglicht eine lange Betriebslebensdauer und weniger Quereinflüsse durch andere Gase wie zum Beispiel Wasserstoff und andere reduzierende Gase. Eine Version des Sensors ist ein 0-25 % O2-Typ mit einer Signalauflösung < +/-30 ppm O2. Ein weiterer Sensor ist ein 0-10.000 ppm O2-Sensor mit einer Signalauflösung von +/- 1 ppm O2. Beide Sensoren verfügen über ein M16 x 1 mm Gewinde zur Prozessintegration.

Die Sauerstoffsensoren 0-25 % O2 PO2ES-103PD und 0-10.000 ppm O2 P-41AGWD zu kombinieren ermöglicht eine Prozess- und Sicherheitskontrolle in unterschiedlichen additiven Fertigungsprozessen. Eine speziell entwickelte Elektronik in einem Gehäuse mit EMV- und IP65-Schutz steuert den Signalausgang. Das Ausgangssignal der Aufbereitungselektronik ist RS485 Modbus (optional 4-20 mA). Es ermöglicht eine einfache Integration in einer zentralen SPS-Einheit. Die Kabellänge zwischen Sensor und Auswertelektronik beträgt zwischen 50 und maximal 100 cm. Die Kabellänge zwischen SPS-Einheit und Elektronik kann beliebig lang gewählt werden. Mehr News zum Additive Manufacturing erhalten Sie täglich im 3D-grenzenlos Magazin (Newsletter abonnieren).

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