Russland möchte wie auch zum Beispiel die USA in ferner Zukunft auf den Mond reisen und Siedlungen bauen. Für möglichst geringe Transportkosten zum Aufbau der Mondstation und Ansiedlung der Menschen auf dem Mond sollen lokale Ressourcen genutzt werden und 3D-Drucker ihren Einsatz finden.

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Roscosmos LogoErst vor Kurzem haben wir darüber berichtet, dass die NASA 2024 Astronauten auf den Mond schicken möchte und der 3D-Druck dabei helfen soll diese Mission zu unterstützen. Laut einem Online-Artikel von „RT“ stellt nun auch Russland seine Pläne für eine Mondbasis vor und will dabei vor allem auf lokale Ressourcen setzen. Und ebenfalls die 3D-Drucktechnologie.

Pläne von Roscosmos

Die Raumfahrtagentur Roscomos will das künftige Gelände auf dem Mond mit lokalen Ressourcen betreiben und mit 3D-gedruckten Einrichtungen ausstatten. Große stehende Besatzungen sollen dort untergebracht und unterstützt werden.

Russland möchte mit einer Reihe von kürzeren bemannten Einsätzen beginnen. Bauprojekte auf dem Mond sollen folgen. Die Raumfahrtbehörde gab bekannt, dass große Lager mit lokalen Ressourcen und additiven Technologien arbeiten werden.

Lunar Orbital Platform Gateway

Sojus-Rakete an ISS.
Auch Russland zieht es auf den Mond und möchte dafür den 3D-Druck als unterstützende Technologie einsetzen (Bild: © roscosmos.ru).

Die Mondbasis soll einer größeren Weltraummannschaft dabei helfen, mit wissenschaftlichen und lebenserhaltenden Ausrüstungsgegenständen in der luftleeren Umgebung des Mondes zu überleben. Ein genauer Zeitplan ist nicht bekannt, über eine Umsetzung bis 2040 wird gemunkelt. In den nächsten zehn Jahren soll eine neue Trägerrakete für Schwerlasten entstehen.

Auf dem Lunar Orbital Platform-Gateway haben sich verschiedene Weltraumagenturen zusammengetan, die eine bemannte Raumstation planen, die den Mond umkreist. Das Gateway soll ein Relaispunkt für Missionen zum Erdsatelliten werden, wo man Raumschiffe betanken kann. Mehrere Module für die Station werden möglicherweise von Russland bereitgestellt. Es gibt derzeit jedoch ein paar Unstimmigkeiten zwischen den einzelnen Ländern.

Andere Länder zieht es ebenfalls auf den Mond. Das chinesische Raumschiff Chang’e-4 landete auf der anderen Seite des Mondes. Der Rover führte nach seiner Landung im Kármán-Krater Messungen durch und sammelte wissenschaftliche Daten über die Entstehung und Geschichte des Mondes.

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