"Sponge Suit":

Bikini aus dem 3D-Drucker soll die Ozeane reinigen

Im Urlaub schwimmen und dabei die Meere von Verschmutzungen befreien. Ein schöner Gedanke. Mit dem „Sponge Suit“ haben Entwickler in einem Wettbewerb einen Bikini vorgestellt, der genau das können soll. Gefertigt werden soll der Bikini mit dem 3D-Drucker.

Eine Neuentwicklung in der Bademode soll einen Beitrag zur Befreiung der Ozeane von Verschmutzungen leisten. Es handelt sich um den „Sponge Suit“ (engl. Sponge für dt. Schwamm) der aus einem absorbierenden Material besteht. Der innovative Bikini filter Giftstoffe aus dem Wasser. Die Fülle aus einem Schwamm nimmt alle Giftstoffe in sich auf und lässt nur das gefilterte Wasser an die Haut der Trägerin. Gefertigt wird der Sponge Bikini mit einem 3D-Drucker.

Die Giftstoffe könnten nur bei einer Temperatur von mindestens 1000 Grad Celsius entfliehen aber dies dürfte kaum der Fall werden, weshalb die Gesundheit der Trägerinnen des Sponge Bikini nicht gefährdet ist. Er kann die 25-fache Menge seines Eigengewichts tragen und ist in der Fertigung sehr einfach herzustellen, so die Designer und Produktentwickler des Konzepts.

Entwickelt wurde der Sponge-Bikini für einen Wettbewerb zum Thema „Wearable Technlogy Competition“ und ist (bislang noch) nicht im Handel erhältlich. Das innovative Füllmaterial könnte als Filtersystem in Kläranlagen durchaus Verwendung finden, um verschmutztes Wasser besser filtern zu können.

Bilder zum Sponge-Bikini

Infografik Sponge Suit
Infografik zum Sponge Suit (Bild © youreshape.com).
Infografik Sponge Suit
Infografik zum Sponge Suit (Bild © youreshape.com).

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