Der koreanische 3D-Druck-Dienstleister GLÜCK hat außergewöhnlich realistische, menschliche Roboter produziert. Diese mechatronischen Kunstwerke waren im Rahmen einer Installation im Nudayk Store der lokalen Designer-Brillenmarke Gentle Monster zu sehen. Die humanoiden Roboter sollen einen Blick in die robotergesteuerte, humanoide Fertigung der Zukunft werfen.

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GLÜCK LogoDer südkoreanische 3D-Druck-Dienstleister GLÜCK hat mit seinen großformatigen Cubicon SLA-3D-Druckern, die sich in der 3D-Druck-Automatisierungsfabrik von Wico3D Printers in Seoul befinden, mehrere ultrarealistische Roboter produziert. Im Rahmen einer Installation im Nudayk Store der lokalen Designer-Brillenmarke Gentle Monster ist das mechatronische Kunstwerk, das ein Roboter-Fließband simulieren soll, zu sehen, präsentiert das Unternehmen auf seiner Website und den sozialen Netzwerken.

Details zum Kunstwerk

Die humanoiden Roboter werden mit großformatiger SLA-Technologie mit extrem fotorealistischer Oberflächenveredelung mit 3D-Druck hergestellt. Eine aufgebrachte Urethanbeschichtung soll die Haltbarkeit der photopolymeren 3D-gedruckten Teile gewährleisten. GLÜCK repliziert mithilfe einer hochauflösenden Textur selbst die Hautporen auf dem Gesicht jedes humanoiden Roboters. Für die perfekte realistische Hautfarbe wurden die einzelnen Roboter aufwendig nachbearbeitet. Die realistisch wirkenden Roboter werden in Serie produziert.

Roboter am Fließband
Die Roboterteile wurden mit großen SLA-3D-Druckern hergestellt (im Bild: Roboter dasitzend)(Bild © GLÜCK).

Beeindruckendes Echtheitgefühl

In der Vergangenheit haben wir über andere Beispiele 3D-gedruckter humanoider Roboter berichtet. Diese waren jedoch weit entfernt von dem, was die Roboterbeispiele aus Korea an Realitätsnähe bieten. Ein Studententeam der Universität zu Lübeck aus Schleswig-Holstein hat 2018 seinen lebensgroßen, humanoiden Roboter vorgestellt, der mit einem 3D-Drucker entstanden ist. Er wurde mit dem Ziel entwickelt, spezielle Aufgaben zu erfüllen, die wir hier vorgestellt haben.

Beim Roboterprojekt „Roboy“ der TU München kommt auch 3D-Druck zum Einsatz, um wichtige Roboterkomponenten schneller und kostengünstiger anzufertigen. Einen eigenen Roboter für zu Hause soll der humanoide, lebensgroße Roboter ASPIR darstellen, der mit dem 3D-Drucker nachgebaut werden kann. Seine einzelnen 3D-druckbaren Bauteile wurden kostenlos im Internet veröffentlicht. Wer sich seinen eigenen Roboterfreund bauen möchte, benötigt einiges an Zeit und mehrere Kilogramm an Filament.

Video zur Entstehung der Roboter aus Korea

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