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Wie der 3D-Druck die Formel 1 revolutionierte

Logo Lotus F1 RacingMit der Kooperation von Lotus F1 Racing und 3D Systems startete der Formel 1- Rennstall 1998 in eine ungewisse Zukunft. Wird der 3D-Druck, das Rapid-Protoyping von Fahrzeugteilen für die Formel 1-Rennwagen des Rennstalls, die extrem hohen Anforderungen an Qualität, Stabilität, Belastbarkeit und heute auch Design und Aerodynamik standhalten können? Heute – 16 Jahre später – gehört Lotus F1 Racing zu den führenden Rennsport-Teams der Formel 1. Der Königsklasse im Automobilsport.

1998 galt der 3D-Druck in vielen Branchen und Industrien noch als Zukunft, Vision oder gar Illusion. So auch im Rennsport. Dennoch wagten sich einige wenige Unternehmen verschiedenster Branchen an das Thema heran. Investierten Geld. Zeit. Probierten aus. Testeten. Analysierten die Ergebnisse. Optimierten. Entwickelten Vertrauten. In eine neue Technologie zur Fertigung. So auch der Formel 1-Rennstall Lotus F1 Racing. Lotus F1 Racing und der weltweit führende Hersteller für 3D-Drucker 3D Systems sind seit 1998 gemeinsame Partner.

Der Rennstall setzt seitdem für die Fertigung von Fahrzeugteilen auf die 3D-Drucktechnologie. Vor allem für die Aerodynamik-Abteilung von Lotus F1 Racing war die Kooperation mit 3D Systems ein großer Gewinn. Über 14.000 unterschiedliche Aerodynamik-Lösungen konnten die Techniker, Ingenieure und Designer seither testen.

Lotus Formel 1-Rennwagen Foto

Der aktuelle Rennsportwagen von Louts F1 Racing für die Formel 1-Saison 2014. Viele tausend Tests und 3D-Drucke machen Lotus heute mit zu einem der erfolgreichsten Formel 1-Teams (Bild © lotusf1team.com).

Mit dem 3D-Druck schnell, kostengünstig(er) und jederzeit auf neue Testergebnisse individuell anpassbar. Im Rennsport geht es heute, in Zeiten technischer Perfektion und scheinbarer Grenzenlosigkeit – lediglich begrenzt durch die Regularien der FIA- um Zehntel, Hundertstel und heute nicht mehr selten um Tausendstel Sekunden, die über Sieg und Niederlage im Rennsport entscheiden.

Forschung, Tests und Optimierung – drei wesentliche Kriterien für Verbesserung eingesetzter Technologien. Und das schon lange nicht mehr nur im Motorraum der Rennsportwagen. Die Aerodynamik-Abteilung von Lotus F1 Racing wuchs seit Beginn der Kooperation von Lotus und 3D Systems von 19 auf 70 Mitarbeiter. Die Entwicklung, das Rapid Prototyping und die Tests neuer aerodynamischer Bauteile für die Formel 1-Rennwagen von Lotus gehören zur alltäglichen Arbeit.

Heute gehört Lotus F1 Racing zu einer der führenden Rennsport-Teams der Formel 1. Der Königsklasse im Automobilsport.

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