Der Hersteller von Elektronikartikeln Jabil und das Renault F1-Team arbeiten künftig gemeinsam an Fahrzeugteilen aus dem 3D-Drucker und der Integration von 3D-Druck in die Produktentwicklung des Formel 1-Rennstalls. Konkret soll der Formel 1-Rennwagen R.S. 19 verbessert werden, der auch an der Formel 1-Weltmeisterschaft 2019 teilnehmen wird.

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Renault F1 und Jabil LogoJabil, Hersteller von Elektronikartikeln, wird laut einer Pressemitteilung künftig mit dem Renault F1 Team zusammenarbeiten. Gemeinsam soll die Entwicklung und Lieferung von Rennwagenteilen aus dem 3D-Drucker für den Renault R.S.19, der an der Formel-1-Weltmeisterschaft 2019 teilnehmen wird, vorangebracht werden.

Schnellere Produktion von Fahrgestell- und Fahrzeugkomponenten

Vice President Digital Manufacturing bei Jabil, John Dulchinos, freut sich über die Zusammenarbeit mit dem Renault F1-Team, heißt es in der Pressemitteilung. Jabil sei in der Lage eine globale Lieferkette zu konsolidieren und qualifizierte Prozesse nach Bedarf zu skalieren. Das ermögliche die äußerst schnelle Produktion von Fahrgestell- und Fahrzeugkomponenten.

Schnellere Rennwagenteile, wirtschaftlich produziert, die das Fahrzeug gleichzeitig leichter machen, sind dem Renault F1-Team ein wichtiges Anliegen. Mit Jabils wachsendem Angebot an zertifizierten Materialien, Prozessen und Maschinen werden die Teileverfügbarkeit und die Gesamtproduktivität steigen.

Renault R.S. 19

Jabil Engineered Materials ist eine kundenspezifische Polymerformulierung und -mischung, die den Standards des ISO 9001 Qualitätsmanagementsystems gerecht werden. Jabil arbeitet mit modernsten 3D-Druckern von Branchenführern wie Desktop Metal, EOS, Farsoon, HP Inc. und Ultimaker zusammen.

Zertifizierte Werke in Seattle und Detroit

Das AS9100-zertifizierte Werk in Seattle bietet Kunden aus der Luftfahrt-, Raumfahrt– und Verteidigungsbranche strenge Fertigung, eine Orchestrierung der Lieferkette und strenge Qualitätskontrollen. Mehr als 200 3D-Drucker an Standorten in den USA, China, Ungarn, Mexiko, Singapur und Spanien unterstützen das Netzwerk für additive Fertigung von Jabil.

Die Produktionsstätte von Jabil in Detroit, Auburn Hills, wurde um zusätzliche 3D-Druckkapazitäten erweitert, sodass der Ausbau von Automobil– und Gesundheitsanwendungen verbessert werden kann. Damit wird Jabil den Anforderungen der stark regulierten Branchen gerecht. Die nach ISO13485 zertifizierte Anlage gewährt den Kunden Zugang zu erstklassigen Maschinen für das selektive Lasersintern, das Hochgeschwindigkeitssintern und für die Herstellung von verschmolzenen Filamenten.

Renault präsentierte bei dem Projekt Projekt „RS 2027 Vision“ in einem Concept Car eine vollständig mit dem 3D-Drucker hergestelltes und recyclebares Cockpit.

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