Schülerwettbewerb:

Schüler bauen Miniatur-Formel-1-Rennwagen mit dem 3D-Drucker

 15. Februar 2016  Andreas Krämer  

Auch beim bundesweiten Schülerwettbewerb „Formel 1 in der Schule“ 2016, treten wieder weit über 100 Teams aus allen Bundesländern an, ihre selbst gebauten Formel-1-Rennwagen zu präsentieren. Ein Team aus Nordrhein-Westfalen setzt dabei auf die Fertigung ihrer Rennwagen mit 3D-Druck.

Die drei Fünftklässler Ben Kuhlmann, Julius Luttermann und Niklas Hacker des Widukind-Gymnasiums Enger (WGE) im Nordosten von Nordrhein-Westfalen, beteiligen sich mit einem Mini-Rennauto an dem Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“. Der Wettbewerb findet am 13. Februar 2016 in der Fachhochschule Bielefeld statt.

Das „Team Widukind“ fand Unterstützer für die Realisierung ihres Mini-Rennautos. Es konnten Firmen gewonnen werden, die Autos aus Balsaholz per CNC gefräst haben, Kugellager fertigten, T-Shirts druckten und die Räder mit einem 3D-Drucker fertigten berichtet das das Blatt Neue Westfälische.

Auch im letzten Jahr schon setzten Schüler bei dem bundesweiten Wettbewerb auf die Möglichkeiten der 3D-Drucker. So qualifizierte sich zum Beispiel das Team „Peleforce“ aus Paderborn, mit 3D-gedruckten Rädern und Spoiler für seine Formel 1 Miniaturautos, für das Bundesfinale am Hockenheimring.

Die Mini-Rennautos mit sechs Stück in der Zahl sind mittlerweile startklar. Die besten Modelle werden für den Wettbewerb ausgewählt. Im Rahmen des Wettbewerbs muss ein kleines Rennauto am Rechner entworfen und anschließend gebaut werden. Die Autos fahren ein Rennen auf einer 20 Meter langen Strecke, wobei eine CO2-Patrone ihnen als Antrieb dient.

Bewertet werden das Rennergebnis, die Konstruktion, das Auto selbst, ein schriftlicher Projektbericht und der Teamstand. Eine Befragung durch die Jury und ein Vortrag sind zwei Punkte, die ebenfalls Bestandteil der Bewertung sind.

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