Beim diesjährigen Schülerwettbewerb „Formel 1 in der Schule“ setze ein Team aus Paderborn auf 3D-Druck. Das Pelizaeus-Gymnasiums fertigte die Räder und Spoiler für den selbstentworfenen Formel 1-Rennwagen im 3D-Druckverfahren und belegte bei den Deutschen Meisterschaften einen guten zehnten Platz.

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Das Team Peleforce des Pelizaeus-Gymnasiums aus Paderborn erreichte nach dem Sieg bei den OWL-Meisterschaften nun den zweiten Platz im Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“ und konnte sich mit dieser Platzierung für die Deutsche Meisterschaft am Hockenheimring qualifizieren. Die Schüler belegten dort einen respektablen zehnten Platz. Die kleinen Rennwagen fertigten sie teilweise aus Balsaholz. Komponenten wie Räder und Spoiler wurden mit 3D-Druck hergestellt, wie 3DION berichtet.

Der Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“ ist ein multidisziplinärer, internationaler Technologie-Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler im Alter zwischne 11 und 19 Jahren einen eigenen Formel 1 Rennwagen im Miniaturformat entwickeln. Die Formel 1 Flitzer werden am PC entworfen, anschließend hergestellt und am Ende des Wettbewerbs gegen andere Teams in das Rennen geschickt.

Foto des Velox Rennwagen
Velox, mit diesem Miniatur-Rennwagen aus 3D-Drucker trat das Team Peleforce aus Paderborn bei den Deutschen Meisterschaften an (Bild © peleforce.de).

Die mit einer Gaspatrone angetriebenen Rennwagen treten auf einer 20 Meter langen Strecke in Regionalwettkämpfen an. Das Finale stellt die Deutsche Meisterschaft dar Das Siegerteam vertritt die Bundesrepublik dann bei der „F1 in Schools“-Meisterschaft, die jedes Jahr vor einem der großen Formel 1 Grand Prix stattfindet.

Gewertet werden die Teamleistung aus Konstruktion, Fertigung, Reaktionszeit, Fahrzeuggeschwindigkeit, Businessplan und Präsentation. Das Verständnis und der Einblick der Jugend in die Bereiche Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft soll durch „Formel 1 in der Schule“ verbessert werden aber zugleich berufliche Möglichkeiten in der Technik aufzeigen. Für die Herstellung der Formel 1 Wagen – oder auch nur Teile dessen – bietet sich der Einsatz der 3D-Drucker an. Immer häufiger integrieren Schulen den 3D-Druck in den Lehrplan, um Schülern den Produktentwicklungsprozess auf praktische Weise näher zu bringen.

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