News zum Thema

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3D-gedruckte Elektromotorkomponenten:

3D-Druck-Start-up Additive Drives GmbH erhält 1,5 Mio. US-Dollar

1. November 2020
additiv hergestellte Elektromotorkomponente

Die in Sachsen ansässige Additive Drives GmbH hat von AM Ventures ein Seed Investment in Höhe von 1,5 Mio. US-Dollar erhalten. Damit will das Dresdener Start-up die Markteinführung vorantreiben. Das Unternehmen bringt Elektromaschinen mit seinen Bauteilen aus dem 3D-Drucker in deutlich höhere Leistungs- und Wirkungsgradbereiche.

30 PS mehr Leistung:

Porsche stellt Hochleistungskolben für 700 PS-starken Porsche 911 GT2 RS mit 3D-Drucker her

18. Juli 2020
Zwei Kolben aus dem 3D-Drucker

Der Stuttgarter Sportwagen-Hersteller Porsche wird bei seinem Modell Porsche 911 GT2 RS den besonders stark belasteten Motorkolben im 3D-Druckverfahren herstellen. Dafür nutzt das Unternehmen das Laser-Metall-Fusion-3D-Druckverfahren (LMF), ein eigens entwickeltes Metallpulver und die Unterstützung von TRUMPF. Durch den 3D-gedruckten Hochleistungskolben sollen unter anderem 30 PS mehr bei dem 700 PS starken Biturbo-Motor möglich werden.

Weitere Motoren und Starts geplant:

Rocket Lab feiert 100. 3D-gedruckten Rutherford-Motor

11. Juli 2019
Team mit Rutherford Engine

Das Unternehmen Rocket Lab feierte kürzlich den 3D-Druck seines 100. Rutherford Motors. Im nächsten Jahr sollen 200 weitere Rutherford-Motoren mir dem 3D-Drucker entstehen. Der Einsatz der additiven Fertigung für die Herstellung der Raketenantriebswerke soll die Herstellungszeit verkürzen und Kosten senken.

Transport von Kleinsatelliten die Erdumlaufbahn:

Raumfahrtfirma Orbex enthüllt neue Prime-Rakete mit Motor aus dem 3D-Drucker

12. Februar 2019
Orbex Prime Rakete

Das US-Raumfahrtunternehmen Orbex hat in einer Launch-Veranstaltung seine neue Prime-Rakete mit einem Motor aus dem 3D-Drucker vorgestellt. Die „Prime“ soll Kleinsatelliten in die Erdumlaufbahn bringen. Besonders stolz sei man auf den Motor, der in einem Stück gedruckt wurde und so deutlich weniger fehleranfällig ist, als bei konventioneller Herstellung in Einzelteilen.

Selektives Laserschmelzen mit der SLM 280 2.0 Maschine:

Weltweit erster Formula Student Rennmotor aus 3D-Drucker

12. Oktober 2018
Z. Dudas mit Kollegen und Bauteilen

Das Studententeam SZEngine entwirft Rennmotoren für Teams, die an der Formula Student teilnehmen. Die angehenden Ingenieure setzen dabei auf die Unterstützung der Metall-3D-Drucker von SLM Solutions. Mit der additiven Fertigungsmaschine SLM 280 2.0 konnte jetzt der weltweit erste Rennmotor für die Formula Student erfolgreich 3D-gedruckt werden.

Forschung und Entwicklung aus Deutschland:

Forscher der TU Chemnitz stellen weltweit ersten Elektromotor aus dem 3D-Drucker vor

19. März 2018
Weltweit erster Elektromotor aus dem 3D-Drucker

Elektrotechnikern der Professur für Elektrische Energiewandlungssysteme und Antriebe an der Technischen Universität Chemnitz gelang es nach jahrelanger Forschung, einen Elektromotor komplett mit einem 3D-Drucker herzustellen. Wichtige Bestandteile des erfolgreichen Drucks waren die Elektrospule, an denen die Mitarbeiter Lorenz und Rudolph bereits gearbeitet haben, und das 3D-Multimaterialdruckverfahren.

Titan-3D-Druck:

„EnduroKiwis“ stellen Motor aus Titan mit 3D-Drucker her, als wichtiges Bauteil eines komplett recyclebaren Öko-Autos

2. März 2018
recycelbares Auto der University of Canterbury

Wichtige Probleme lösen, das ist das Ziel der „EnduroKiwis“ – ein Team angehender Ingenieure der University of Canterbury in Neuseeland. Der jetzt mit einem 3D-Drucker hergestellte Titan-Motor wird ein Bestandteil des vollständig recycelbaren Öko-Autos der Studenten, mit dem sie im letzten Jahr bereits den begehrten Eco Marathon ihrer Universität gewinnen konnten. Mit dem neuen 3D-gedruckten Motor aus Titan möchten die Studenten jetzt beim nächsten großen Wettbewerb gewinnen.

3-2-1-Start:

Rocket Lab schickt Kleinsatelliten mit 3d-gedruckter Electron Rakete ins All

25. Januar 2018
Aufbau der Electron Raktenstartrampe.

Dem US-amerikanischen Unternehmen Rocket Lab gelang es, mit der Rakete Electron, drei Kleinsatelliten ins Weltall zu schießen. Die Rakete startete von neuseeländischem Boden aus und ermöglicht es, die Satelliten deutlich kostengünstiger ins All zu schicken, als dies bei anderen Anbietern der Fall ist.