Vom 1. bis 5. April wird der 3D-Drucker-Hersteller Stratasys laut einer Pressemitteilung auf der Hannover Messe 2019 einige seiner neuesten Produkte und Systeme zur additiven Fertigung vorstellen. Außerdem wird das Unternehmen neue Details zu einem weltweit tätigen Hersteller enthüllen, der die Materialvorteile und Einsparungen in Zeit und Kosten durch den 3D-Druck nutzt.
Inhalt:
Neues zu PolyJet und FDM
Zu sehen sind die neuesten Lösungen für PolyJet und FDM. Den Besuchern wird die Gelegenheit geboten, eine Reihe komplexer additiv gefertigter Bauteile aus unterschiedlichen Branchen zu entdecken und Infos zu den Anwendungsmöglichkeiten zu erhalten. Das reicht von realitätsnahen Funktionsprototypen über Werkzeugbau bis hin zur Fertigung von Endbauteilen.
Wie Unternehmen von Stratasys profitieren
Kärcher, ein führendes Unternehmen für Reinigungstechnologie, greift bei der Fertigung von Prototypen wie dem der Hochdruckpistole EASY!FORCE auf den Multimaterial-Vollfarb-3D-Drucker Stratasys J750 zurück. Kärcher profitiert von einem Zeitersparnis und kann die Einsparungen im Fertigungswerk neu verteilen. Die Markteinführung neuer Produkte gelingt so schneller.

Elkamet, ein Hersteller von Kunststoffteilen, zieht einen großen Nutzen aus dem Einsatz von dem auf FDM-Technologie basierenden Fortus 450mc 3D-Drucker. Einschränkungen in der Produktion von Werkzeugen in geringer Auflage können damit überwunden werden. Vorlaufzeiten verringern sich so zum Beispiel bei Prüflehren um bis zu 75%.
Vortrag „Produktionsablauf verbessern“
Frank Schäflein von Stratasys wird am 4. April um 16:30 in der Halle 4, Stand E44 (Forum Industrial Supply), einen Vortrag zum Thema „Produktionsablauf verbessern: Prozesse mit additiver Fertigungstechnologie von Stratasys“ halten. Der Vortrag bietet Aufschluss darüber, wie Unternehmen das Potenzial der Technologie vollständig ausschöpfen, um die Zeit- und Kosteneffizienz im gesamten Produktionsablauf zu verbessern.
3D-gedruckte Prototypen gefertigt mit dem Stratasys J750
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