Das bayrische Unternehmen AMCM hat mit dem „M 4K“ ein 3D-Drucksystem für die additive Hochleistungsfertigung entwickelt. Anspruchsvolle und komplexe Teile in großem Maßstab bis zu einem Meter Höhe sind mit der M 4K-Plattform realisierbar. AMCM hat jetzt für sein M 4K-System die zwei neuen Metall-3D-Drucker M 4K-1 (Ein-Laser) und M 4K-4 (Vier-Laser) vorgestellt.

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AMCM LogoDer Hersteller von 3D-Druckern und das auf die additive Fertigung spezialisierte Unternehmen AMCM hat es sich zur Aufgabe gemacht die Grenzen des 3D-Drucks für seine Kunden immer weiter zu überwinden. Dafür hat das Münchner Unternehmen jetzt seine Additive Manufacturing (AM)-Anlage verbessert und konzentriert sich darin auf die Produktion von DMLS-Druckern (Direct Metal Laser Solidification), wie die Kollegen von 3dprint.com berichten.

Details zu AMCM M 4K

Das M 4K – System wurde für die additive Hochleistungsfertigung entwickelt (Bild © AMCM).

Die industrielle DMLS-Metall-3D-Druckplattform AMCM M 4K gibt es in der Einlaser (AMCM M 4K-1)- und der Vierlaser (AMCM M 4K-4)-Variante. Das System wurde für die additive Hochleistungsfertigung entwickelt und basiert auf der EOS M 400-Serie. AMCM gehört zur EOS Group. M 4K bietet ein robustes Rahmendesign, ein neues Filtersystem und ermöglicht weiche Beschichtungen.

Anspruchsvolle und komplexe Teile in großem Maßstab bis zu einem Meter Höhe sind mit der M 4K-Plattform realisierbar. Dabei können Metalle wie Aluminium (AlSi10Mg), eine Nickellegierung (IN718) und eine Kupferlegierung (CuCr1Zr) eingesetzt werden. Martin Bullemer, Geschäftsführer von AMCM, zufolge ist das System in der Lage, die weltweit größten 3D-Druckanwendungen für den Metall-Pulverbett-3D-Druck von höchster Qualität herzustellen.

Launcher setzt bei Triebwerken auf AMCM’s 3D-Drucker

Gemeinsam mit dem Unternehmen Launcher hat AMCM die weltweit größte E-2-Flüssigkeitsraketen-Triebwerkskammer mit einem 3D-Drucker hergestellt. Im 3D-grenzenlos Magazin würde darüber ausführlich berichtet. Max Hoat, CEO von Launcher, schätzt es, mit dem AMCM M 4K Objekte in einem Stück in 3D drucken zu können und dass das System auch mit Kupfermaterialien umgehen kann. In einem Stück zu drucken reduziert die Kosten und ermöglicht die höchste Leistung bei der regenerativen Kühlung.

Raketenmotorenteil aus 3D-Drucker
Launcher und AMCM präsentieren eigenen Angaben zufolge das bisher größte DMLS-Raketenmotorbauteil aus einem 3D-Drucker (Bild © AMCM/Launcher).

Weitere Angaben zur AMCM M 4K-Plattform:

Bauvolumen450 mm x 450 mm x 1.000 mm
LasertypYb Faserlaser: 1 x 1.000 Watt, 4 x 400 Watt oder 4 x 1.000 Watt, optional
Wellenlänge1.070 nm
PräzisionsoptikF-Theta-Linse
Scan-Geschwindigkeitbis zu 7,0 m / s (23 ft./sec)
Prozessgaskühlungzusätzliche Gaskühleinheit (optional)

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