Der 3D-Druck hat in Bereichen wie der Luft– und Raumfahrt, dem Militär, der Architektur und vielem mehr neue Maßstäbe gesetzt. Auch die Elektronik profitiert von den Möglichkeiten, die mit dem 3D-Druck zur Verfügung stehen. Wie der 3D-Drucker-Hersteller Geeetech auf seiner Website berichtet, hat die NASA einen Drucksensor aus drei verschiedenen Materialien mit dem 3D-Drucker Geeetech A10 hergestellt. Den Geeetech A10 haben wir im Oktober 2018 in einem Testbericht vorgestellt

Der Geeetech A10 3D-Drucker bei der NASA
Der günstige Geeetech A10 3D-Drucker wird experimentell bei der NASA eingesetzt (Bild © Screenshot: 3D-grenzenlos Magazin; Bildquelle: Youtube/
NASA’s Marshall Space Flight Center).

Anwendung des Geeetech A10 bei der NASA

Zum Einsatz kam der Geeetech A10 im Marshall Space Flight Center der NASA bei einem Prototypentest der Electronic Alchemy Eforge 0.6-Version der Morning Bird Media Corporation. Die A & M University profitierte ebenfalls von dem Gerät für ihre STTR-Phase-II-Verträge bei der Entwicklung einer Technik zum 3D-Druck von elektronischen Bauteilen.
Das Projekt begann 2016 und konnte mit dem Geeetech A10 erfolgreich durchgeführt werden.

Der Präsident der Morningbird Media Corporation Chance Glenn und Wing Wang Chan, ebenfalls von der Morningbird Media Corporation, haben die Electronic Alchemy Eforge vorgestellt. Es wurde getestet, ob ein 3D-Drucker in der Lage ist, funktionale Elektronik herzustellen.

Elektronische Komponente aus dem 3D-Drucker
Die elektronische Komponente konnte erfolgreich mit dem Geeetech A10 gedruckt werden (Bild © Geeetech).

Elektronik aus dem 3D-Drucker

Bei der NASA entstand ein Drucksensor aus drei verschiedenen Materialien. Der Isolator befindet sich unten in grün. Der Widerstand ist in der Mitte und grau. und die Oberseite wurde in gelb gedruckt. Entworfen wurde das Ganze mit Tinkercad, einer Software zur Erstellung digitaler 3D-Designs. Die fertige Datei wird als .G-Datei bereitgestellt. Der 3D-Drucker wird damit angesteuert und unter Verwendung von 3D-Filamenten in unterschiedlichen Farben gedruckt. Die Herstellung der 3D-gedruckten Elektronikkomponente verlief mit dem 3D-Drucker von Geeetech erfolgreich.

3D-Druck von Elektronik mit dem A10 von Geeetech

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Kommentar(e) zum Beitrag
  1. Das ist doch wohl ein Witz, ein schlecht gedruckter Sensor, keine Kontaktierungen…
    Mit der Technik zum Mars?? Da müssen sie wohl noch ein paar Jahrzehnte entwickeln

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