Junge Erfinder:

Ulmer Schüler gewinnen bei „Jugend forscht“ mit selbst gebautem Mörtel-3D-Drucker

Eine Schülergruppe aus Ulm hat mit einem Mörtel-3D-Drucker bei „Jugend forscht“ den ersten Platz in ihrer Region belegt. Als Regionalsieger werden sie jetzt mit ihrem selbst gebauten 3D-Drucker, der an Architekturprojekte mit Einsatz von 3D-Druckern, anlehnt, beim Landeswettbewerb teilnehmen.

Die Ulmer Schulen und das Schülerforschungszentrum verzeichneten bei „Jugend forscht“ unter 13 Preisträgern acht Regionalsieger. Acht erste, drei zweite und zwei dritte Plätze, plus drei Sonderplätze konnten die Ulmer Schulen für sich entscheiden.

Auf der öffentlichen Ausstellung am Samstag konnten die Jugendlichen ihre Arbeiten in der Donauhalle zeigen. Im Anschluss erhielten die insgesamt 14 Regionalsieger-Teams ihre Auszeichnungen. Die erfolgreichsten Schüler stammten aus dem Albert-Einstein-Gymnasium Wiblingen, die vier erste, einen zweiten und dritten Platz erreichten.

3D-Drucker in der Schule
(Symbolbild © Urheber: stockasso / 123RF Lizenzfreie Bilder)

Im Fachgebiet „Arbeitswelt“ erreichten die Schüler Jan Hauke (13), Tom Lowag (14) und Raphael Ziemowski (14) vom Schubart-Gymnasium Ulm mit dem Projekt „Mörtel 3D-Drucker“ den ersten Platz. Sie hörten im Vorfeld von 3D-Druckern, die künftig Häuser fertigen sollen und entwickelten dann einen eigenen Prototypen, berichtet die „Schwäbische“ Die Schüler experimentierten mit ihren Mörtel 3D-Drucker und konnten sogar erste Modelle ausdrucken. Zuletzt setzte des Eleonoren „Elo“ Gymnasium in Worms auf 3D-Drucker bei Projekten für „Jugend forscht“.

Die drei erfolgreichen Forscher werden wie die anderen Regionalsieger jetzt zu den Landeswettbewerben „Jugend forscht“ in Fellbach und „Schüler experimentieren“ in Balingen reisen. Sie werden dort in der Rubrik „Jugend forscht“ die Möglichkeit erhalten, sich für den Bundeswettbewerb im Mai in Erlangen zu qualifizieren.

In Schulen finden 3D-Drucker verstärkt Verbreitung, vor allem weil die Schüler mit dieser Zukunftstechnologie optimal auf die zukünftige Arbeitswelt vorbereitet werden können. Die Anschaffungskosten für leistungsstarke 3D-Drucker allerdings sind für viele Schulen meist (noch) zu hoch, weshalb die Schulen auf Sponsoren aus der Wirtschaft angewiesen sind.

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