Das 3D-Druck-Unternehmen MAKERPI hat mit dem „P2“ einen 3D-Drucker auf dem Markt, der über ein Bauvolumen von 260 x 260 x 260 mm verfügt und für weniger als 300 Euro erhältlich ist. Die thermodynamische Düse erreicht Temperaturen von bis zu 260 Grad, wodurch der 3D-Drucker eine große Anzahl an Materialien, unter anderem auch Carbon, PC und PA, verarbeiten kann. Wir stellen den preiswerten und leistungsstarken FDM-3D-Drucker einmal genauer vor.

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Der 3D-Drucker-Hersteller MAKERPI aus China stellt mit dem P2 3D-Drucker ein Gerät, das ein Bauvolumen von 260 x 260 x 260 mm bietet. Anfänger können den 3D-Drucker in wenigen Minuten zusammenbauen und erhalten ein sehr guten ersten 3D-Drucker. Er eignet sich auch für Fortgeschrittene als Zweitgerät oder für DIY-Bastler und Hobby-Maker.

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3D-Drucker MAKERPI P2
Der 3D-Drucker P2 (im Bild) hat ein Bauvolumen von 260 x 260 x 260 mm (Bild © MAKERPI).

Technische Details

HerstellerMAKERPI
ModellP2
3D-DruckverfahrenFused Deposition Modeling
Bauvolumen260 x 260 x 260 mm
Materialdurchmesser1,75 mm
MaterialPLA, ABS, PA, PC, HIPS, PETG, TPU, PCL, Carbon Fiber, Holz und andere
Düsentemperatur0 – 260 °C
Heizbetttemperatur0 – 120 °C
Schichtdicke0,05-0,3 mm
Düsendurchmesser0,4 mm
Genauigkeit±0,1-0,3 mm
Unterstütztes DateiformatSTL, G-Code
Besonderheitenthermodynamische Düse und Stromausfallsensor, Druck von Bildreliefs
Produktgröße410 x 410 x 510 mm
Produktgewicht11 kg
Preis285 Euro (Geekbuying)

Features

Der MAKERPI P2 verfügt über eine thermodynamische Düse, die bis zu 260 Grad erreicht. Sie macht das Heizen und auch das Kühlen viel schneller möglich.

Düse beim MAKERPI P2
Die patentierte Düse heizt gleichmäßig und schnell auf (Bild © MAKERPI).

Laut dem Hersteller kann er bis zu 200-Stunden am Stück drucken und ist damit in der Lage, auch anspruchsvollere Objekte ohne Unterbrechung herzustellen. Er erreicht dabei eine Düsentemperatur von bis zu 260 Grad, wodurch er Materialien wie PLA, PTEG, ABS, HIPS, PC, Holz und andere verarbeiten kann. Fällt der Strom aus, unterbricht der 3D-Drucker den Vorgang und startet fehlerfrei von dort, wo er zuletzt gestoppt hat. Zudem ist er in der Lage, Bildreliefs zu drucken.

Mit einem Tastendruck wird das alte Filament entladen und neues Filament geladen währen des Druckvorgangs. Das Heizbett erwärmt sich in 2,5 Minuten auf 70 Grad und kann bis zu 110 Grad heiß werden. Dadurch wird eine starke Haftung des gedruckten Objekts erreicht. Die magnetische und biegbare Plattform erlaubt ein einfaches Lösen des 3D-gedruckten Teils. Zu den weiteren erwähnenswerten Punkten gehört ein geflochtenes Stromkabel für bessere Robustheit, ein Borden-Extruder und ein Z-Achsen-Motor. Der P2 unterstützt das Offline-Drucken von TF-Karten und ist mit Slicing-Software wie Cura, MKSlicer, S3d oder Repetier Host kompatibel.

Der MAKERPI P2 im Video vorgestellt

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