
Nach Angaben des Trumpf-Vorsitzenden Dr.-Ing. E.h. Peter Leibinger ist die Einführung neuer 3D-Drucker auch für Trumpf ein wichtiger Schritt, weil das Additive Manufacturing die Fertigungstechnik in Zukunft nicht nur ergänzen, sondern entscheidend prägen wird. Bereits im vergangenen Jahr stieg Trumpf in den 3D-Druck ein. Mit dem Joint Venture mit dem spanischen Laserhesteller Sisma startete Trumpf erstmalig seine Bemühungen, sich auf dem Markt für industriellen 3D-Metalldruck zu positionieren.
Industrietaugliche 3D-Metalldrucker erleben eine steigende Nachfrage und Trumpf sei eigenen Angaben zufolge der einzige Hersteller auf der Welt, der alle wichtigen Lasertechnologien unter einem Dach anbieten würde. Daher ist es für Trumpf nur logische Konsequenz einen eigenen 3D-Drucker auf den Markt zu bringen. Wir dürfen also auf die Präsenation auf der formnext gespannt sein und berichten zum Thema wie gewohnt in unserem Newsletter.






