Der 3D-Drucker-Hersteller Ultimaker hat dem Architekturbüro Killa Design dabei geholfen, das Museum of the Future in Dubai mit einem Modell aus dem 3D-Drucker zu planen. Das ausgefallene Museum wurde anhand von 3D-gedruckten Modellen Auftraggebern und Verantwortlichen näher gebracht und dabei geholfen, eine wichtige Entscheidung zu treffen.

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Einer der führenden Hersteller für Desktop-3D-Drucker Ultimaker hat das Architekturbüro Killa Design dabei unterstützt, das preisgekrönte Museum oft he Future in Dubai zu planen. Die Architekten von Killa Design arbeiteten laut einer Pressemitteilung, die unserem 3D-grenzenlos Magazin zugesendet wurde, mit dem Ultimaker S5 am Konzept und dem Iterationsprozess.

Museum of the Future

Das Museum, das mit seiner ausgefallenen Bauform beeindruckt, entstand durch eine Initiative der Dubai Future Foundation. Durch sein ovales Design und die torusförmige Außenstruktur ist dem Museum der Status als künftiges Wahrzeichen Dubais schon gewiss. Damit Behörden, Auftragnehmer und Produzenten ein ganzheitliches Verständnis des Gebäudes erhalten, bekamen diese vor Baubeginn von Killa Design Einsicht in 3D-Druckmodelle. Schnittmodelle halfen dabei, die Kernstruktur des Gebäudes darzustellen. 3D-gedruckte Querschnitte zeigten die innere Raumgestaltung des Museums.

Museum of the Future in Dubai
as Museum, das mit seiner ausgefallenen Bauform beeindruckt, entstand durch eine Initiative der Dubai Future Foundation (Bild © Killa Design).

Selbst das Konzept zur Reinigung konnte mit einem 3D-gedruckten Modell entwickelt werden. Bei der vollständig mit Kalligraphie überzogenen Fassade handelt es sich um anspruchsvoll gefertigte Fenster.

Shaun Killa, Design Partner bei Killa Design, schätzt die Arbeit mit dem 3D-Druck. „Durch den 3D-Druck können wir unsere Ideen direkt in kreativer Brainstorming-Sessions präsentieren und anschaulich erklären. Damit konnten wir den Designprozess erheblich beschleunigen.“ Anspruchsvolle und organische Gestaltung von Gebäuden wie dem Museum of the Future seien mit traditionellen Methoden des Modellbaus teilweise unbrauchbar und ineffizient.

Nuno Campos, CMO bei Ultimaker, sieht in CAD-Tools, Konstruktionstechniken und 3D-Druck immer mehr Gestaltungsfreiheit Architekten So entstehen äußerst komplexe und kreative Designs. Die professionellen Dual-Extrusions-3D-Drucker von Ultimaker würden Architekten jederzeit erlauben, dazu erforderliche Modelle zu drucken.

Ultimaker UM2+ Drucker (3D)
  • Druck-Technologie: Fused Filament Fabrication (FFF)
  • Bauvolumen: 223 x 223 x 205 mm
  • Unterstütztes Filament: PLA, ABS, CPE (aller gängigen Hersteller)

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