Der Software-Entwicklungsingenieur und Maker Piotr Westfalewicz aus Kanada hat einen Fütterungsapparat für Katzen entwickelt. Dieser ist zu großen Teilen mit einem 3D-Drucker hergestellt. Die Ernährung und damit auch das Gewicht der (nicht selten übergewichtigen) Katze kann so besser beeinflusst werden.

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Es dauert täglich drei Minuten, eine Katze zu füttern. Davon geht zumindest Piotr Westfalewicz aus, der eineinhalb Jahre an einem automatischen Apparat zur Katzenfütterung gebaut hat. Dieser erfasst das Gewicht und die Fressgeschwindigkeit der Katze und ist zu großen Teilen mit einem 3D-Drucker gedruckt.

Die Funktionen

Apparat komplett
Piotr Westfalewicz hat eineinhalb Jahre an seinem Apparat gearbeitet (Bild © Piotr Westfalewicz).

22 Stunden arbeitete Westfalewicz am Entwurf des Geräts. Heraus kam eine Apparatur, die Lebensmittel zu festgelegten Zeiten ausgibt. Öffnet sich die Tür, wird die Katze durch das entstehende Geräusch aufmerksam gemacht. Während sie isst, wird ihr Gewicht gemessen. Der Futterspender misst die Zeit, die die Katze braucht, um an das Gerät zu kommen und wie lange sie isst. Westfalewicz und Emma sind zufrieden mit dem Ergebnis. Als Software-Entwicklungsingenieur ist ihm Entwerfen, Codieren und 3D-Druck eines Geräts nicht neu. Gearbeitet hat er mit der Software Fusion 360.

Maximale Kontrolle

Der 3D-Druck dauerte 100 Stunden und verbrauchte dabei mehr als 1 kg PLA-Kunststoff. Westfalewiczs Katze Emma wird dank des Apparats nicht zunehmen, da ihre Ernährung überwacht und sie nach einem fixen Zeitplan Essen erhalten wird. Entsprechend ihrem Gewicht wird sie nur das Futter bekommen, das sie gerade benötigt. Ihr Verbrauch wird ebenfalls festgehalten. Auf einer Website kann man dank integrierter WiFi-Konnektivität die Essgewohnheiten verfolgen und die Zeit, die sie benötigt, um an den Futterautomaten zu kommen. Eine etwas andere Art, die Gesundheit des geliebten Haustieres im Auge zu behalten, ist die Rüstung für Katzen, die wir vor vier Jahren vorgestellt haben. Ob die Katze davon so überzeugt sein wird, ist zweifelhaft.

Westfalewicz findet seinen Apparat, dessen Design als Open-Source-Version angeboten wird, nicht perfekt, aber für das erste Mal gelungen. Auf seiner Website erfährt man mehr darüber.

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