
Kommerzielle Arbeiten ab Frühjahr 2020 möglich
Early Adopter, das heißt also erste kommerzielle Käufer solcher Flächen, erhalten ab Frühjahr 2020 ihre Leistungen. Bezahlt wird pro Quadratmeter, ohne weitere versteckte Kosten wie Randbereiche, Höhenunterschiede oder Steinformat, verspricht der Hersteller. Zunächst wird nur in Wien und Umgebung gedruckt und das deutlich günstiger als bei herkömmlichen Pflasterungen.
Der Betondrucker von PrintStones schafft drei Quadratmeter pro Stunde. Derzeit wird semi-automatisch gearbeitet. Der Prozess soll jedochvollkommen autonom nach Vorgaben eines Planers werden. Im Juni 2019 haben wir einen Prototypen des neuen 3D-Betondruckers von PrintStones X1 mobile vorgestellt.
Vorteile des 3D-Drucks von Pflasterflächen
Gründer Herwig Hengl sieht beim 3D-Druck von Pflasterflächen mehr Gestaltungsmöglichkeiten und weniger Materialverbrauch. Zuschnitte in Randbereichen entfallen, Lärm- und Feinstaubbelastung werden vermieden. Die Form der Steine kann der Kunde beliebig wählen und werden vorher gemeinsam mit den ausführenden Experten geplant. Farbe und Textur sind ebenfalls nach Wunsch möglich. Erste Pilotprojekte laufen bereits. Auch der städtische Verkehrsbetrieb die Wiener Linien sind mit dabei. Im Frühjahr 2020 wird der erste mobile 3D-Drucker bei einer Haltestelle zum Einsatz kommen.
Über die weitere Entwicklung des Projekts und der Entwicklung dieser Technologie berichten wir in unserem kostenlosen Newsletter.








