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Ist ein Bauteil druckbar?
Castor Technologies unterstützt industrielle Hersteller bei der Einführung der 3D-Drucktechnologie. Mit einer Software erkennt Castor Technologies die 3D-Druckfähigkeit von Bauteilen, ermittelt den Bedarf idealer Materialien und die zu erwartenden Kosten, sowie Vorlaufzeiten. So können Unternehmen entscheiden, bei welchen Produktionsprozessen künftig 3D-Druck genutzt wird. Dank dieser Investition kann Evonik Dienstleistungen anbieten, mit denen Kunden die Druckbarkeit von Bauteilen testen können.
Evonik bringt dafür die Expertise im Bereich 3D-Druckmaterialien ein und kann so Castor dabei helfen, die Software vielen Branchen zugänglich zu machen. Mit Castors Software können Bauteile identifiziert werden, die mit Materialien wie Hochleistungspolymer-Pulvern und Filamenten gedruckt werden könnten. Außerdem bietet Evonik viele Additive, die Materialeigenschaften verändern können. Das Material könnte bessere Fließeigenschaften erhalten oder robuster werden.

Analyse mithilfe von CAD-Daten
Castors Kunden aus der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik und der Logistik können mithilfe von CAD-Dateien große Baugruppen oder mehrere Einzelteile gleichzeitig analysieren. Die Software führt eine umfassende technische und wirtschaftliche Analyse durch und ermittelt, wann sich Additive Manufacturing gegenüber den traditionellen Herstellungsmethoden lohnt.
Video zur Software
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