Mit MakerOS beginnt eine neue cloudbasierte Business-Management-Software für die Verwaltung von 3D-Druckaufträgen seinen Dienst. Die Plattform wurde zunächst unter Beteiligung von 1500 Unternehmen getestet und bietet vor allem für kleine und mittelgroße Unternehmen einige interessante Features.

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Logo MakerOSDie 3D-Druck Business-Management-Software MakerOS wurde jetzt mit ihrer ersten offiziellen Version veröffentlicht. Im Vorfeld fand ein Beta-Test unter Beteiligung von 1500 Unternehmen statt, welche das Programm intensiv bezüglich Bedienbarkeit und auf möglicher Fehler prüften. Die Verwaltung und das Management soll mit MakerOS für kleinere und mittlere Produktionsdienstleister vereinfacht werden, die den 3D-Druck in ihren Produktionsprozess integrieren wollen.

Die cloudbasierte Software umfasst zahlreiche Funktionen, die Firmen in der Branche benötigen. Wie zum Beispiel ein sofortiger Kostenvoranschlag, Produktmanagement-Funktionen, Projektmanagement und Verrechnungssystem. Von den Kunden können Projekte direkt auf der Internetseite des Unternehmens erstellt und die erforderlichen Daten hochgeladen werden.

MakerOS Software
Projektverwaltung mit der MakerOS-Software (Bild © MakerOS).

Eine Integration von MakerOS in bestehende Webseiten und Kommunikationskanäle ist möglich. Die monatliche Nutzungsgebühr beläuft sich auf 20 US-Dollar, was umgerechnet ca. 18,00 Euro entspricht. Optionale Premium-Funktionen kosten extra. Eine dieser Zusatzfunktionen ist etwa der „Overflow Service“ mit dem Arbeitsschritte an andere Dienstleister innerhalb des Netzwerks ausgelagert werden können, wenn zum Beispiel die erforderliche Kapazität fehlen sollte.

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Auf dem Softwaremarkt gibt es für den Bereich 3D mit Fokus auf 3D-Druck mittlerweile eine große Auswahl unterschiedlichster Programme, mit denen die Arbeit verschiedener Branchen erleichtert werden soll. Das Programm True 3D Viewer kann Organe und andere medizinische Modelle am Rechner und als Modell aus dem 3D-Drucker in allen Details darstellen, was die Operationsvorbereitung vereinfachen soll. Der Microsoft 3D Builder wurde als 3D-Software für die Erstellung von Objekten für den 3D-Drucker in Windows 10 fest integriert und der Hersteller Avanquest präsentierte erst im Januar sein neues 3D-Programm ViaCAD 10. Im Januar 2016 erschien mit „3D PrinterOS Cloud“ ebenfalls eine cloudbasierte 3D-Software.

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