News zum Thema
Als HP in diesem Jahr den Multi Jet Fusion 3D-Drucker vorstellte, machten sich viele Gedanken darüber, für welche Einsatzgebiete der HP-3D-Drucker verwendet werden könnte. Während die Maschine selbst bis zu zehn Mal schneller produziert und die Produktionskosten um die Hälfte fielen, hat HP mehrere Unternehmen dazu eingeladen, an der Entwicklung neuer Druckmaterialien mitzuarbeiten.
General Electric hat das deutschen Unternehmen Concept Laser gekauft. SLM Solutions wird somit kein Teil vom US-Konzern. General Electric bezahlt für die Concept Laser GmbH aus Bayern mehr als eine halbe Milliarde Euro. Seit einigen Wochen stand das Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern zum Verkauf.
Astronauten auf der ISS können zukünftig für ihren 3D-Drucker auch Biokunststoff auf Basis von Zuckerrohr einsetzen. Möglich wurde dies aufgrund eine Unternehmenskooperation zwischen dem auf Biokunststoff spezialisiertem Unternehmen Braskem und dem Hersteller für Weltraum-3D-Drucker, Made in Space.
Das deutsche Unternehmen Evonik und der US-Technologiekonzern Hewlett Packard (HP) verstärken ihre Zusammenarbeit in der Kunststoffpulver-Entwicklung für 3D-Drucker. Ziel ist ein Entwicklungsschub im Bereich der addtivien Fertigungstechnologien für großserientaugliche Produktionslinien.
Neuigkeiten bei der Übernahme von SLM Solutions durch General Electric. Der als „Geierfond“ bekannte Hedgefond der Investmentgesellschaft „Elliot Management“ vom Gründer Paul Singer hat sich bei dem Lübecker 3D-Drucker-Hersteller eingekauft. Und erhöht damit den 3D-Druck auf den den US-Mischkonzern General Electric.
Conrad und XYZprinting vereinbaren Unternehmenskooperation. Der deutsche Elektronik-Versandhandel und der 3D-Drucker-Hersteller XYZprinting aus Taiwan wollen im Rahmen der Kooperation gemeinsam den Vertrieb von 3D-Druckern in Deutschland vorantreiben.
Der französische Kosmetikhersteller L’Oréal und das Biotech-Startup Poietis planen, mit gedruckten implantierbaren Haarfollikeln den Haarausfall zu bekämpfen, von dem viele Menschen betroffen sind. Die Haarfollikel sind kleine Organe, welche für die Haarproduktion verantwortlich zeichnen. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Konzerns beschäftigt 3.870 Mitarbeiter, darunter einige Gewebe-Experten.
Der Walldorfer Softwarekonzern SAP und der US-Paketdienst UPS haben ein Manufacturing Early Adopter Programm gestartet, welches zum Ziel hat, ihre wachsenden Dienste der Erforschung und Erprobung neuer industrieller 3D-Drucklösungen mit neuen externen Partnern zu teilen. SAP wird bis 2017 außerdem eine Plattform einrichten, die mit der Client-Fabrik des 3D-Drucksystems von UPS verbunden ist.
Der 3D-Drucker-Hersteller SLM Solutions soll von General Electric übernommen werden und weckte nun das Interesse von Finanzinvestoren. Bei dem interessierten Investor, der sich bereits große Anteile vom Unternehmen schnappen konnte, handelt es sich um keinen Unbekannten.
Der Elektronikkonzern Samsung Electronics Europe und der 3D-Drucker-Hersteller MakerBot haben eine Zusammenarbeit beschlossen, in deren Rahmen eine Anzahl Bildungseinrichtungen in Europa einen 3D-Drucker erhalten sollen. Bei diesen Bildungseinrichtungen handelt es sich um Schulen, Hochschulen und Museen. Die kürzlich angekündigte Initiative hofft, eine neue Generation von Entscheidungsträgern und Innovatoren in ganz Europa zu begeistern.
Mit dem Kauf von SLM Solutions und Arcam gelang General Electric wohl der beeindruckendste Einstieg in den 3D-Druck. Der US-Technologiekonzern kaufte beide Unternehmen für insgesamt über 1 Milliarde US-Dollar. Die Auswirkungen auf die Aktie von SLM Solutions waren überraschend.
Stratasys kooperiert zukünftig mit Boeing und Ford Motor Company. Ziel von Stratasys ist eine Fokussierung auf große Fertigungsanwendungen, die in der Luftfahrt- und Automobilindustrie zum Einsatz kommen können. Doch hinter den Kooperationen steckt noch mehr.
Das Unternehmen Carbon3D kann sich auf zwei neue Service-Partner seiner CLIP-Technologie freuen. Neben dem US-Unternehmen Dinsmore Inc. vertreibt auch der fränzösische Online-Dienstleister Sculpteo zukünftig den 3D-Drucker „M1“ mit innovativer 3D-Drucktechnologie.
Der deutsche 3D-Drucker-Hersteller Voxeljet und Art Abastecedora Industrial (ART) aus Mexiko haben eine Unternehmenskooperation beschlossen. Während ART auf eine starken Partner für industrielle 3D-Drucker aus Deutschland zählen kann, profitiert Voxeljet von der langen Erfahrung und den namhaften Kunden der Automobilindustrie von ART.
Der Technologiekonzern Siemens hat einen 85 Prozent-Anteil an dem britischen 3D-Druck-Unternehmen Material Solutions übernommen. Die Firma hat sich auf das SLS-3D-Druckverfahren spezialisiert. Der Unternehmensgründer Carl Brancher wird mit 15 Prozent weiterhin an seiner Firma beteiligt bleiben.
Mit der Eröffnung von einem neuen Labor für Additive Fertigung beginnt die RWTH Aachen die Möglichkeiten von 3D-Druck in der Industrie genauer zu erforschen. Zum Einsatz kommt ein 3D-Drucker von German RepRap, der X1000. Das Projekt dürfte spannende Erkenntnisse liefern.
In Großbritannien kooperieren zukünftig MyMiniFactory und Barclays Eagle Labs. Ziel ist es 3D-Drucker der Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen. So können Interessierte sich auf der Online-Plattform 3D-Modell aussuchen und anschließend in einem der öffentlich zugänglichen Makerspaces (Egle Labs) mit einem 3D-Drucker ausdrucken.
Siemens und Hewlett-Packard kooperieren zukünftig, um die Entwicklungen von 3D-Druck für die industrielle Fertigung voranzutreiben. Während von HP die Multi Jet Fusion-Technologie eingesetzt wird, bietet Siemens die Software-Unterstützung. Beide Unternehmen verfolgen ehrgeizige Ziele.
Der Flugzeughersteller Airbus erweitert seine Tätigkeiten mit 3D-Druck. Mit einer Kooperation mit dem französischen Software-Hersteller Dassault Systems setzt Airbus zukünftig auf die 3DExperience-Plattform und die Branchenlösung „Co-Design to Target“, um die Entwicklung von Prototypen bei Airbus weiter zu optimieren.
Canon weitet den Vertrieb seiner 3D-Drucklösungen auf alle Länder Europas aus. Das berichtet der japanische Elektronikhersteller. Begründet wird die Entscheidung mit hohen Wachstumsrate beim Verkauf der Canon-3D-Druck-Produkte und der erwarteten, wachsenden Nachfrage nach 3D-Druckern.
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