
Der Umbau kostete die Forscher nur 500 US-Dollar, während man für die meisten 3D-Biodruck-Systeme zwischen 10.000 und 20.000 US-Dollar bezahlt, schreibt die CMU auf ihrer Website. Neben dem erheblichen Ersparnis verzeichnet der neue 3D-Drucker einen weiteren Vorteil. Der Ansatz kann auf jeder FDM-Maschine modifiziert und für den Einsatz angepasst werden.

Der nächste Schritt wäre, mehr biomedizinische Forschungsprojekte anzustreben, die wiederum auch anderen Forschern zugänglich sein werden. Die verbesserte Zugänglichkeit vom 3D-Biodruck und der Open-Source-Forschung erhöht das Innovationspotenzial und führt zur schnelleren Entwicklung potenziell lebensrettender und neuer Technologien, so die Forscher in ihrer Mitteilung.

Der Fused Filament Fabrication-Desktop-3D-Drucker Sigmax vom spanischen 3D-Drucker-Hersteller BCN3D Technologies erschien im Herbst 2017. Seit März 2018 findet man sämtliche Quellcodes für diesen ebenfalls online. Für mehr Informationen aus dem Bereich des 3D-Drucks steht Ihnen unser Newsletter zur Verfügung, damit Sie auch zukünftig auf dem Laufenden bleiben.
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