

Bei einer Proof-of-Concept Studie wurde der 3D-Druck als kostengünstige Herstellungsmethode für die Sensoren eruiert. Diese Funksensoren können unter extremen Bedingungen wie Waldbrände oder Fabriklecks eingesetzt werden. Durch die Zentrale Antenne an den Sensoren, die sich mit dem nächsten Funkmasten verbinden, bekommt man einen kurzen und schnellen Kommunikationsweg.
Die Konstruktion
Der Einweg-Sensor selbst besteht aus 3 Teilen, dem Luftkondensator zur Überwachung der Feuchtigkeit, eine Leiterplatte und der Hülle mit metallischen Streifen für nachfolgende Sensoren und der Antenne.

Für den Druck wurde starres, undurchsichtiges Druckmaterial von Stratasys und Polyjet-3D-Drucktechnologie von selbigen Hersteller verwendet. Zum Einsatz kam der Objet260 Connex1 3D-Drucker. Für die Gas- und Temperaturempfindlichen Teile auf der Hülle wurde ein 2D Inkjet Drucker mit silberner Tinte (hausinterne Entwicklung) verwendet.

Der fertige Würfel misst 21 mm x 21 mm x 21 mm und lässt sich sehr gut verstecken. Für die Zukunft möchten die Forscher die Sensoren verbessern, in dem die Elektronik auf einen einzigen Chip integriert werden soll.
Weitere Einsatzgebiete von Sensoren findet man zum Beispiel in der Medizin, wie wir hier berichteten. Wir halten Sie gern weiter täglich mit allen 3D-Druck-News weltweit auf dem Laufenden. (Newsletter abonnieren)






