Das Unternehmen Lockheed Martin kreiert gemeinsam mit der University of California-Davis die SPIDER-Technologie und schafft neue Designs mit den 3D-Druckern von MakerBot.

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Logo Lockheed martinLockheed Martin ist bekannt durch seine innovativen Entwicklungen für die Luft- und Raumfahrttechnik. Dafür laufen die 3D-Drucker quasi rund um die Uhr. Es werden ständig neue Prototypen, Werkzeuge und Einzelteile hergestellt. So auch im neuesten Projekt, welches von US-Verteidigung Advanced Research Projects Agency (DARPA) an die Wissenschaftler und Ingenieure von Lockheed Martin’s Advanced Technology Center (ATC) abgegeben wurde.

Fortschritt mit der SPIDER-Imaging Technologie

Es sollen traditionelle Teleskope neu entwickelt werden. Die „alten“ sind schwer, sperrig und teuer. Die „Neuen“ sollen leicht, kleiner und leistungsstärker werden. Dafür wird die SPIDER Imaging-Technologie verwendet, die daraus besteht, dass ein spezieller Silizium-Chip das Licht durch winzige Linsen leitet. Tatsächlich könnte die ATC-Technik Größe, Gewicht und Leistung sehr optimieren. Zusätzlich kann SPIDER schneller und preiswerter produzieren.

Teleskop im Weltall
So soll das Teleskop aussehen (Bild ©SPIDER).

MakerBot Technologie macht SPIDER-Technologie möglich

Um die SPIDER-Technologie auszustatten, entwarf das ATC-Team verschiedene Arrays und produzierte sie mit den MakerBot-3D-Druckern. Dank der MakerBot 3D-Drucktechnologie konnten in sehr kurzer Zeit immer neue SPIDER-Designs hergestellt werden. Dafür waren viele verschiedene MakerBot-3D-Drucker im Einsatz, zum Beispiel ein Replikator, ein Replikator Mini, Z18, Replikator + und ein Replikator Mini +. Das ermöglicht mehr Tests. Als hilfreich für Teleskope hat sich auch das MakerBot PLA Neon herausgestellt. Und True Black PLA bei 100 Prozent Füllung ist ideal für die Aufnahme von Licht, was sich positiv auf die Tests auswirkt.

Ein weiterer Faktor ist die Integration des Desktop-Drucks, durch den Lockheed Martin Zeit und Geld sparen kann. Es können neue Ideen rasant umgesetzt und mehr Tests durchgeführt werden. Das bringt die Entwicklung schnell voran und unser Wissen über den Weltraum wird weiter wachsen. Über weitere Entwicklungen aus dem Bereich halten wie Sie gern über unseren Newsletter regelmäßig und kostenlos auf dem Laufenden.

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