Die US-amerikanische Veranstaltung Battlebots ist seit Jahren – mittlerweile auch international – sehr beliebt. In diesem Jahr griff Markforged den Teams mit seinen 3D-Drucker unter die Arme, wenn es darum ging, Ideen schneller und kostengünstiger umzusetzen oder Teile kurzerhand vor Ort zu reparieren.

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Battlebots und Markforged LogoVier 3D-Drucker vom bekannten 3D-Drucker-Hersteller Markforged hatten großen Anteil an der Fertigung der Roboter aus der amerikanischen Fernsehserie „BattleBots“. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung berichtet, verhalf Markforged den 29 Teams des Roboter-Kampfturniers mit dem 3D-Druck von über 160 Bauteile, ihre individuellen Ideen noch besser umzusetzen und kaputte Teile auszutauschen. Die Teams konnten ihre beschädigten Roboter schneller reparieren und ihre Arbeit in Echtzeit optimieren.

3 Beispiele

Valkyrie: Der Undercutter

Die 3D-Drucker von Markforged kamen bei den Dreharbeiten für Endanwendungsteile zum Einsatz. Valkyrie ist ein Battlebot mit einer 81 Zentimeter großen Waffenklinge, die sich mit 2200 U/min dreht. Die Klinge ist so positioniert, dass sie das Fahrwerk der anderen Roboter beschädigt. Valkyrie verfügt über 55 3D-gedruckte Teile. Laut dem Captain des Valkyrie-Teams, Leanne Cushing, konnte das Team dank Markforged das verbesserte Design mühelos umsetzen.

Battlebot Valkyrie
Valkyrie ist ein Battlebot mit einer 81 Zentimeter großen Waffenklinge (Bild © JCRB Photography).

HyperShock: Der vertikale Disk-Spinner

HyperShock ist ein vertikaler Disk-Spinner-Roboter aus mehr als 30 3D-gedruckten Teilen, die aus Onyx-Filament hergestellt wurden. Laut Will Bales, dem Teamkapitän, konnte man Kosten und Gewicht senken und auch das Design verbessern. Das sei mit keinem anderen Herstellungsverfahren möglich gewesen bei gleichbleibender Leistung. Im Wettbewerb entdeckte Schwachstellen konnten mit 3D-gedruckten Teilen ausgebessert werden.

Quantum: Der Brecher

Quantum ist ein Brecherroboter mit einer Kraft von 17.500 Kilo und besteht aus 21 3D-gedruckten Teilen. James Cooper, Teamkapitän, findet den 3D-Druck unerlässlich, um dieses ehrgeizige Projekt zu schaffen. Es galt superleichte Teile zu konstruieren und gleichzeitig die hohe Festigkeit beizubehalten. Der 3D-Drucker Markforged Mark Two half dabei, bestehende Aluminiumteile gegen Teile mit Endlosfaserdruck auszutauschen.

3D-gedruckte Teile von Markforged für Battlebots
Markforged half den Teams dabei, Kosten zu reduzieren und die Ideen für Roboter leichter umzusetzen (Bild ©Markforged).

Zwei 3D-Drucker von Markforged haben wir 2017 vorgestellt. Mit einem kürzlich erhaltenen Finanzierungskapital von 82 Millionen US-Dollar werden wir vermutlich bald wieder über neue 3D-Drucker von Markforged berichten. Im April diesen Jahres kündigte Markforged die Eröffnung einer Niederlassung in Dublin (Irland) an, zum Ausbau seiner Marktposition in Europa.

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