
Der Grund für den Infotag sind die Anmeldungen, die bis zum 1. März 2018 für das neue Schuljahr 2018/19 möglich sind. Für den Infotag wurde der Unterricht von Aschermittwoch auf den letzten Samstag verlegt. Auf diese Weise konnten die Besucher einen normalen Schulalltag erleben. Vor allem das Thema 3D-Druck begeisterte die zukünftigen Schüler und Eltern der Robert-Gerwig-Schule. Bereits im März 2017 berichteten wir über die Fachober- und Berufsfachoberschule Weiden in Bayern, die an einem Tag der offenen Tür die Funktionsweise von 3D-Druckern erläuterte.
Neben dem 3D-Druckern wurden auch verschiedenen Schultypen an Informationsständen präsentiert und zeigten ihre interessanten Angebote. Zielgruppe der Information sind Absolventen von Werkrealschulem, Realschulen und der zehnten Klasse der Gymnasien aus den Orten Furtwangen, St. Georgen und Triberg.
Die technischen Produktdesigner zeigten verschiedene 3D-Objekte, die Schüler am Computer mit einem 3D-CAD-Programm entworfen und mit dem 3D-Drucker aus Filament fertigten. Zum Teil wurden die Stücke direkt am Stand vor den Besuchern hergestellt, berichtet der „Südkurier“.
3D-Drucker im Rahmen schulischer Anwendungen werden immer beliebter: Die italienische Fachhochschule für Manufaktur von Schuhen Institute of excellence in the footwear industry, arbeitet bei der Produktentwicklung mit 3D-Druckern und 3D-Scannern. Die 3D-Drucker stammen vom deutschen Hersteller GermanRepRap und werden für die Entwicklung moderner Schuhe in der Schuhfachoberschule eingesetzt, worüber wir im November letzten Jahres berichtet hatten. Auf unserer Seite zum Thema finden Sie über 130 weitere Beispiele und Beiträge zum Einsatz von 3D-Druck in Schulen.





