Besucher staunen über 3D-Druck:

Robert-Bosch-Schule Arnstadt in Thüringen setzt 3D-Drucker ein

Die Arnstädter Regelschule „Robert Bosch“ ist seit Kurzem im Besitz eines 3D-Druckers. Während eines Tages der offenen Tür wurden sämtliche Schülerprojekte präsentiert und auch erste 3D-gedruckte Objekte gezeigt. Der Drucker selbst war an diesem Tag ebenfalls ständig im Einsatz.

In der Arnstädter Regelschule „Robert Bosch“ fand vor Kurzem ein Tag der offenen Tür statt, bei dem die Schüler aller Klassen die Ergebnisse ihrer Projekttage zeigten. Ehemalige Schüler der Bosch-Schule waren ebenfalls zu Gast und zauberten ein Lächeln auf das Gesicht der Lehrer.

Ehemalige Schüler der Regelschule.
Auch ehemalige Schüler der Robert Bosch Regelschule Arnstadt besuchten den Tag der Offenen Tür (Bild © Margitta Smarczewski/Regelschule „Robert Bosch“ Arnstadt).

Der neue 3D-Drucker, ein XYZPrinting da Vinci Mini w, war während der Projekttage ohne Pause im Einsatz, vermeldet die Thüringer Allgemeine.  Den Drucker bekam die Schule erst vor einigen Tagen vom Verein Solardorf Kettmannshausen überreicht. Im September erhielt die Grundschule „An der Wachsenburg“ in Holzhausen vom Verein Solardorf Kettmannshausen ebenfalls einen 3D-Drucker für den Einsatz im Unterricht, worüber wir von 3D-grenzenlos berichtet haben.

Die Ergebnisse der Projektgruppe, die sich mit dem 3D-Drucker befassten, hinterließen einen starken Eindruck. Von den Schülern wurden ihre ersten eigenen Kreationen aus dem 3D-Drucker mit Stolz vorgestellt. Für das leibliche Wohl sorgten Schüler und Eltern gleichermaßen. Die Funktionsweise von 3D-Druckern erklärten Schüler der Fachober-, und Berufsfachoberschule Weiden in Bayern beim Tag der offenen Tür im Frühjahr dieses Jahres den Besuchern ihres Events.

Der neue 3D-Drucker der Arnstädter Regelschule.
Diesen XYZ Printing da Vinci Mini w 3D-Drucker bekam die Schule vor Kurzem überreicht (Bild © Facebook/Regelschule „Robert Bosch“ Arnstadt).

Realisiert werden konnte der Tag der offenen Tür durch die Freiwillige Feuerwehr, die Verkehrswacht, die Modellbauer vom Plastik-Modellbauclub und viele weitere Sponsoren. Neben den gedruckten Kreationen wurde Papierschmuck gezeigt, der per Upcycling aus gerollten Papier entstand. Gezeigt wurde wie der Klassenraum mit Tape Art verschönert werden oder mit Papier selbst gefertigt werden kann.

Die Besucher nutzten die Möglichkeit Pappmonster oder Fröbelsterne zu basteln oder etwas aus Filz herzustellen. Eine Ausstellung zur jüdischen Kultur und zu der Gedenkstätte in Erfurt konnte besucht werden. Sportlich ging es in der Turnhalle zu, wo Badminton gespielt wurde und auf dem Hof sorgte Conny Steger mit der Trommelgruppe für musikalische Unterhaltung. Einen eigenen 3D-Drucker baute sich der 12-jährige Schüler Chinmaya Arya mit Unterstützung seiner Familie und des 3Dexter-Labors zusammen und sorgte für Aufsehen in Neu Delhi. Er zählt damit zu den jüngsten Kindern Indiens, die sich einen eigenen 3D-Drucker gebaut haben.

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