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3D-Druck: Bosch spart durch die Nutzung von 3D-Druckern mehrere Zehntausend Euro

Allein in der Bosch-Produktionsanlage im französischen Mondeville wurden im Jahr 2015 durch den Einsatz mehrerer Zortrax M200 3D-Drucker über 80.000 Euro eingespart. Wie Bosch berichtet konnten mit Hilfe der 3D-Druck die Produktentwicklungsprozesse und -kosten deutlich optimiert werden.

Bosch Logo.Das multinationale Unternehmen Bosch beschäftigt in Mondeville mehr als 700 Mitarbeiter. Hier werden unter anderem elektronische und mechatronische Komponenten für die Automobilindustrie gefertigt. In den letzten 12 Monaten wurde eine Studie zu den Einsatzmöglichkeiten der 3D-Drucker durchgeführt. Viele Prozesse, zum Beispiel das Entwerfen, die Herstellung von Prototypen und auch die Fertigung von Werkzeugen für die einzelnen Fabrikarbeiter sind sowohl zeitintensiv als auch kostspielig. Die additive Fertigung bietet hier eine verlockende Gelegenheit, die Effizienz zu erhöhen, berichtet Zortrax in dem unten verlinkten Video.

Aufgrund der einfachen Bedienbarkeit, der hochwertigen Drucke und dem guten Ruf entschied man sich für 3D-Drucker des Typs Zortrax M200. Durch die folgende Rationalisierung konnten Kosten von fast 80.000 Euro eingespart werden. Der Plant Manager Frederic Boumaza äußerte dazu, dass „wir in wenigen Wochen 10-mal die Investition sparen“ konnten.

So wurden die Einsparungen erreicht

Zortrax M200.

3D-Drucker Zortrax M200 mit Zubehör. (Bild: © zortrax.com).

Die Montage einzelner Module erfordert Präzision, Detailgenauigkeit und zudem viel Zeit. Mit den neuen 3D-Druckern wurde keine Zeit für die Herstellung von Ersatzteilen verschwendet. Auch der Materialeinsatz war wesentlich geringer. So kosten beispielsweise Ersatzplastikkappen für den Kopf eines Roboters 450 Euro, wenn sie bei einem Lieferanten bestellt werden. Mit dem 3D-Drucker konnte eine solche Kappe binnen weniger Stunden hergestellt werden. Die Materialkosten betrugen dabei gerade einmal einen Euro.

In einem anderen Fall haben Ingenieure ein Werkzeug zum Verbinden von Drähten und einer Leiterplatte entworfen. Die Herstellung wäre von Hand nur schwierig möglich gewesen. Der 3D-Drucker benötigte für die Fertigung gerade einmal zwei Stunden.

Insgesamt werden nach Angaben des Plant Managers mehr als 15 Millionen Artikel jährlich produziert. Damit die Kontinuität und Qualität gewahrt bleibt, muss ein einwandfreier Zustand der Geräte gewährleistet sein. Mit den 3D-Druckern können viele unverzichtbare Teile sofort nachproduziert werden.

Die Zortrax 3D-Drucker werden in ununterbrochenen Zyklen eingesetzt. Ihre kompakte und robuste Bauweise trage dazu bei, dass die M200-Drucker kaum eine Wartung oder Anpassung benötigen.

Zortrax M200

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