Der japanische Autohersteller Daihatsu hat mithilfe von Stratasys und dessen 3D-Drucktechnik das Projekt DRESS-FORMATION auf die Beine gestellt. Dieses erlaubt Daihatsu-Kunden eine individuelle Gestaltung ihrer Wagen.

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Die Automobilherstellung hat genau wie andere Bereiche, sei es die Medizin, der Schiffs- oder Flugzeugbau, von 3D-Drucktechnik profitieren können. Hersteller haben schon ganze Autos aus dem 3D-Drucker zaubern können, die auch tatsächlich fahren können. Andere Unternehmen wiederum bleiben da etwas bescheiden und versuchen mit dieser Technologie ihre Modelle lediglich zu verbessern oder zu verschönern.

Effect Skins
So können dank 3D-Drucker Autos aus dem Haus Daihatsu individualisiert werden (Foto: © 3dprint.com)

So wie der japanische Hersteller Daihatsu, der mit dem Daihatsu Copen Roadster bereits 2012 seine Kunden begeistern konnte. Um nun den Wagen etwas aufzupäppeln und mit 3D-Drucktechnik zu kombinieren haben sich die Designer des Modells Kota Nezu und Junjie Sun an Stratasys gewendet. Und heraus kam das Projekt „Effect Skins“ heraus. Diese Zusatzkomponente erlaubt heute es jedem Autokäufer etwas an ihrem erworbenen Copen Roadstar zu verändern, um es individueller zu machen. Dabei kann vor allem die Frontseite eines jeden Daihatsu-Wagens verändert werden (siehe Bild).

Bei der Verwirklichung des Projekts kamen mithilfe des Fortus 450mc 3D-Druckers von Stratasys 12 verschiedene Typen der „Effect Skins“ und 10 verschiedene Farben heraus. Diese werden mit sehr stabilen UV-ASA Thermoplasten auf die Wagen gedruckt und der Kunde kann die gewünschte Farbe auch selbst zusammenstellen.

Unter dem übergreifenden Projekt „DRESS-FORMATION“ hat der Hersteller aber noch viel mehr vor: Die Farbe eines Modells mithilfe eines 3D-Druckers, der mit speziellen Algorithmen in der Lage ist dies zu tun, zu verändern ist erst der Anfang. Viel mehr sollen auch einzelne Komponente sowohl im inneren als auch im äußeren Bereich des Autos individualisiert werden können. Auf diese Weise soll kein einziger Daihatsu auf den japanischen Straßen doppelt vorkommen.

Was sagt ihr zu diesem Projekt? Wäre eine solche „Dress-Formation“ auch etwas für deutsche Autohersteller? Hinterlasst gerne Eure Kommentare dazu oder diskutiert mit uns darüber auf unserer Facebook-Seite.

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