CeBIT:

Deutsche Universitäten präsentieren den 3D-Druck auf der CeBit 2017

Gleich mehrere deutsche Hochschulen präsentieren auf der CeBIT 2017 die additive Fertigung. Am Stand C30 in Halle 6 können 3D-Druck-Interessierte sich umfassend zum 3D-Druck informieren.

Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert sich das FabLab der Hochschule Ruhr West (HRW), Institut Informatik, zusammen mit seinen Partnern, der Hochschule Rhein-Waal (HRW) und dem RWTH Aachen, auf dem Landesgemeinschaftsstand C30 in Halle 6. Zusammen mit dem 3D-Kompetenzzentrum Niederrhein werden die neuesten Projekte, Prototypen und Produkte gezeigt.

Die 3D-Drucker, 3D-Scanner, Lasercutter und weitere Technologien gelten (nicht nur) der HRW zufolge als Vorboten der nächsten industriellen Revolution. Das FabLab dient den Studierenden dazu, sich in die neuen Produktionsverfahren wie den 3D-Druck einzuarbeiten und für den künftigen Arbeitsmarkt optimal gewappnet zu sein.

HRW-Stand auf der CeBIT 2017
Am 3D-Druck interessierte finden in Halle 6, Stand C30, umfassende Informationen (Bild © Hochschule Ruhr West).

Im November 2016 konnten Schüler aus Hünxe im FabLab der HRW im Rahmen des Projekts „mint4u“ den 3D-Druck kennenlernen. Sie entwickelten Gehäuse für Roboter und Drohnen mit CAD-Software, die anschließend ausgedruckt wurden. Die Hochschule Rhein-Waal hat im September letzten Jahres mit einem 3D-Lebensmittel experimentiert, wobei erfolgreich Marzipan und Kartoffelpüree als Druckmaterial verwendet wurden.

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