
Neue Produktbereiche erschließen
Neben den Prothesen will UNYQ auch neue Produktbereiche erschließen. So zeigte Engman in diesem Jahr für IKEA einen Sitz, der für Gamer entwickelt und mit einem 3D-Drucker individualisiert wurde. IKEA teilte in diesem Zusammenhang zum Zeitpunkt der Vorstellung des Gaming-Stuhls mit, dass man mit UNYQ eine Kooperation vereinbart habe. IKEA setzt dabei nicht zum ersten Mal auf 3D-Druck. Bereits im Juli 2017 kündigte das Unternehmen mit Omedelbar dekorative Artikel aus dem 3D-Drucker an.

Wie Eythor Bender, der Mitgründer und CEO von UNYQ berichtete, verfüge Marcus Engman über einen reichen Erfahrungsschatz, der die Produktpalette des Unternehmens erweitern und neue Märkte erschließen könne. Die maßgeschneiderten und erschwinglichen medizinischen Wearables unterstützen alle Bürger, die ein körperliches Handicap haben.
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