Zwei große Konzerne vereinen sich: Autodesk und Microsoft wollen gemeinsam mit der Plattform Spark die Arbeit mit 3D-Drucktechniken durch Computersysteme vorantreiben.

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CAD-Software-Experte Autodesk ist seit Langem dafür bekannt 3D-Drucktechnik attraktiver machen zu wollen; und das insbesondere durch eigene 3D-Drucker und durch die Entwicklung und Integration von 3D-Softwareprogrammen. Mit der Online-Plattform Spark wurde ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung getan, doch ein weit aus bedeutender wurde bei der Build Developer Conference Keynote vor zwei Tagen bekannt gegeben.

3D-Drucker mit Computertechnik zu vereinen ist keine revolutionäre Idee, doch gab es bisher nur wenige Unternehmungen, die dieses Ziel auch tatsächlich vorantreiben sollten. Bis jetzt, denn wie schon vor einigen Tagen am Beispiel von Apple deutlich wurde, stellen sich immer mehr Computer- und Softwarehersteller dieser „selbstverständlichen“Aufgabe. Und es wäre kein Voranschreiten, wenn nicht Microsoft unter diesen Herstellern wäre.

Gemeinsam mit Autodesk hat der Konzernriese dessen 3D-Plattform Spark in das neue Windows 10 integriert. Auf diese Weise soll jeder Nutzer ganz einfach 3D-Objekte herstellen können; vom Entwurf bin zur Produktion sollen die Arbeitsschritte ganz einfach zu steuern sein. Gemeinsames Arbeiten ist hier also die Devise, um so 3D-Drucktechnologie und Computersoftware miteinander zu vereinen.

Spark
Online-3D-Druckplattform Spark von Autodesk (Bild: © autodesk.com)

Des Weiteren sind beide Konzerne Teil eines neuen Konsortiums namens 3MF, dessen Aufgabe darin besteht detailgetreue 3D-Objekte und -Dateien in höchster Qualität herzustellen, die sonst aufgrund von Konvertierungsproblemen verloren geht. Die Partnerschaft, die hier beide Konzerne eingehen beruht auf Gegenseitigkeit, durch welche beide Parteien nur Vorteile für die eigenen Produkte und Technologien erzielen können.

Auch wenn Spark noch in den Kinderschuhen steckt, so erhofft sich Autodesk dennoch gemeinsam mit Microsoft einen Weg zu finden die Plattform weiter zu entwickeln, sodass sie eines Tages nicht nur als „Android für den 3D-Drucker“ bekannt wird, sondern auch dafür ein unabdingbares System zu sein, mit dem der Normalverbraucher, aber auch die Industrie einfacher als jemals zuvor den Nutzen aus der 3D-Drucktechnik ziehen kann.

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