Die Realschule in Oberaudorf Oberaudorf wird im Rahmen der MINT21-Initiative mit einem modernen 3D-Drucker ausgestattet. In Intensivkursen erlernen die Schüler aus Oberbayern jetzt den Umgang mit 3D-Druckern.
Wie auch schon in unzähligen früheren Beiträgen berichten wir regelmäßig über Schulen in Deutschland, die 3D-Drucker einführen, um den Lehrplan mit der Lehre rund um 3D-Druck anzureichern. Jetzt gibt es ein weiteres Beispiel: Im Rahmen der MINT21-Initiative wird die Schülerschaft aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) gefördert, was auch die Einführung der 3D-Drucker in der Schule bedeutet.

Die Schüler/innen nehmen zum Erlernen der Grundkenntnisse im 3D-Druck und dem Rapid Prototyping und der Fertigung im Allgemeinen an Intensivkursen teil. Die Realschule im oberbayerischen Oberaudorf im Landkreis Rosenheim erhält für den Unterricht jetzt einen modernen 3D-Drucker. Die Schüler dürfen Modelle für den 3D-Drucker planen und drucken. An acht Standorten in Bayern hat die Schülerschaft die Möglichkeit, so genannte MINT-Kompetenzen in Schullandheimen durch Wochen-Intensivkurse zu erwerben. Die Themen der Kurse sind Energie, Wasser, Chemie, Faserverbundwerkstoffe, Technik, Mobilität, Robotik und Navigation.